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Klavechord
Cembalo
Cembalo nach Joh. Albrecht Haas
Einstufung
Verwandte Instrumente
Cembalo, Spinett, jungfräulich, Zither, Hammerklavier, Laute
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EIN Klavichord oder Klavichord (englisch „clavichord“, deutsch „Klavichord“, französisch „clavichorde“) ist eine kleine Tasteninstrument aus Europa, die zu den Streichinstrumente wird gezählt. Es spielte hauptsächlich in der Kammermusik von dem 17. und 18. Jahrhundert ein großer Teil. Der Klang ist sehr weich und ähnelt dem von a Laute. Aus diesem Grund wird das Clavichord meist als Soloinstrument verwendet, hauptsächlich als Hausinstrument.

Geschichte

Das Clavichord ist eines der ältesten Saitentasteninstrumente und stammt aus der Monochord, ein altes Instrument. In einer schriftlichen Quelle von 1396 wird der Name Klavichord zum ersten Mal verwendet. Das älteste noch existierende Clavichord ist in 1543 gebaut und befindet sich im Musikinstrumentenmuseum in Leipzig. Bis weit ins 18. Jahrhundert war das Instrument in Europa weit verbreitet. Es war damals so bekannt, dass das deutsche Wort Klavier, das ursprünglich alle Tasteninstrumente bezeichnete, wurde speziell für das Clavichord verwendet. Damals galt das Clavichord als wichtiger als das Cembalo oder der Hammerklavier.

Ein bekannter Erbauer von Clavichorden war Johann Adolph Hass aus Hamburg. In dem Russell-Kollektion im Edinburgh ist ein Clavichord von Hass für die for Amsterdam Händler Jan Sechs. Mozart hätte dieses Instrument gespielt, als er nach Amsterdam kam 1767 mit seinem Vater und besuchte Six.

Cembalo gebaut im sächsischen Stil um 1782 von Joris Potvlieghe (Belgien) im Jahr 2010

Zeitgenössische Bauherren

Peter Bavington und Karin Richter (Großbritannien), Joris Potvlieghe (Belgien), Thomas Steiner (Österreich), Ronald Haas, Owen Daly und Andrew Lagerquist (Vereinigte Staaten von Amerika), Koen Vermeij, Dick Verwolf, Martin Butter (Niederlande) und Geert Karman (Portugal).

Bau und Betrieb

nicht so wie Klavier sind die Tasten eines Clavichords einfach Hebel, mit einem am Ende Messing- Bild, das Tangente wird genannt. Beim Drücken einer Taste trifft die Tangente auf die obere Saite, die dadurch in Schwingung versetzt wird. Die Lautstärke des Tons kann durch stärkeres oder weicheres Anschlagen der Taste variiert werden. Solange die Tangente an der Saite anliegt, erklingt der Ton weiter. In der Zwischenzeit wird durch Variation des Drucks auf die Taste und damit der Kraft, mit der die Tangente gegen die Saite drückt, a Vibrato werden gebildet. Dies wird mit a Deutsche Wort bebung erwähnt. Die Saite vibriert vom Steg bis zur Tangente und wird am anderen Ende gedämpft mit fühlte. Beim Loslassen einer Taste wird der Ton stumm geschaltet.

Ein Clavichord hat nicht immer für jede Tonart eine Saite. Da die Saite nur vom Steg zur Tangente schwingt, ist es möglich, der gleichen Saite mehrere Tasten zuzuordnen. Dies erleichtert den Bau des Clavichords, da weniger Saiten benötigt werden. Konsonanzen sind jedoch weniger möglich. Da pro Saite nur eine Note gespielt werden kann, werden bei dieser Konstruktion normalerweise nicht mehr als zwei Noten einer Saite zugeordnet; vorzugsweise Noten, die nie zusammen klingen, wie das C und das C#. Ein Clavichord mit einer Note pro Saite wird als ungebundenes Clavichord bezeichnet. Bei mehreren Noten pro Saite spricht man von einem gebundenen Clavichord.

Pedal-Cembalo

Ein Pedal-Cembalo

Ein mit einem Pedalboard ausgestattetes Clavichord heißt a Pedal-Cembalo (Englisch Pedal Clavichord).

Musik

Cembalo im Bachhaus in Eisenach

Praktisch alle Musik, die Cembalo, Klavier, oder Organ geschrieben ist, kann auch auf einem Clavichord gespielt werden. Für das Ensemblespiel ist das Instrument jedoch zu weich. Auch die Stimmung einiger gebundener Clavichorde, manchmal gemeiner Ton, akzeptieren nur ältere Literatur. Der bekannteste Komponist für Cembalo ist Carl Philipp Emanuel Bach, ein Sohn von Johann Sebastian Bach. Das Größe des Clavichords ist C-c3.

clavinet

Im Funk Musik und Felsen wurde in der siebziger Jahre oft a clavinet benutzt. Dies ist im Grunde ein elektrisches Clavichord mit elektromagnetischen Elemente um den Ton aufzunehmen, wonach das Signal verstärkt werden kann.

Siehe auch

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