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Risikogesellschaft | ||||
| Originaler Titel | Risikogesellschaft, Auf dem Weg in eine andere Moderne | |||
| Autor(en) | Ulrich Beck | |||
| Land | Deutschland | |||
| Sprache | Deutsche | |||
| Genre | Umgebung | |||
| Problematisch | 1986 | |||
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Risikogesellschaft: Auf dem Weg in eine andere Moderne (buchstäblich: Risikogesellschaft: Hin zu einer anderen Moderne) ist einer von den DeutscheSoziologeUlrich Beck 1986 geschriebenes Buch. Es war von der Atomkatastrophe von Tschernobyl ein Bestseller, Verkaufsschlager, Spitzenreiter in Deutschland. Das Buch wurde 1992 in englischer Sprache veröffentlicht. Dadurch erlangte das Buch in Kreisen der Soziologie und der Umweltwissenschaften.
Das Buch beschäftigt sich mit dem Thema des zeitgenössischen Risikos. Die Risiken beziehen sich hauptsächlich auf die Risiken moderner Techniken wie z genetisch veränderte Organismen, Kernenergie und Nanotechnologie.
Diese
Der Kern der These von Beck ist:
- aktuelle Risiken sind ein Produkt der Gesellschaft und Nebenwirkungen der Vermögensproduktion;
- die Risiken resultieren aus wirtschaftlichen, technischen und wissenschaftlichen Handlungen;
- diese Aktion wird durch das Streben nach stimuliert Modernität, Beleuchtung und Fortschritt;
- die Leute denken zu sehr in ökonomischen Begriffen und auf der Grundlage einer ökonomischen Logik.
- Öffentlichkeit, Politik und Moral korrigieren Handlungen, technisch-ökonomische Entwicklung und Wissenschaft nicht ausreichend;
- Risiken sind nicht zeitlich begrenzt. Auch Menschen, die noch geboren werden, können unter den Risiken leiden;
- Risiken sind nicht mehr lokal, sondern weltweit;
- jeder, egal Klasse, Rennen, Alter oder Sex, erfahren Sie die Risiken;
- Risiken haben das Potenzial, eine Gesellschaft nachhaltig zu stören;
- Risiken sind nicht erkennbar. Um sie zu sehen, sind wir auf Experten angewiesen.
Risikomanagement
Die Risiken können laut Beck durch eine Reihe von Veränderungen gemindert werden, die zusammen zu einer anderen und besseren Modernität führen. Indem weniger Wert auf wirtschaftliche Logik und Fortschrittsglaube gelegt wird, bleibt Raum für andere Entscheidungen. Alternativen, die der ökonomischen Logik nicht entsprechen, können dennoch gewählt werden. Das Risikobewusstsein wächst und die Ökologie wird genauso wichtig wie die Ökonomie. Öffentlichkeit und Politik sind besser informiert und besser in der Lage, Wissenschaft, Technik und Wirtschaft in die richtige Richtung zu lenken. Das stärkt die Demokratie. Auch die Moral nimmt ihre führende Rolle wieder ein. Die Produktion wird umweltfreundlicher und Risiken beherrschbar.
Kritik
Becks Theorie wurde in folgenden Punkten stark kritisiert:
- die Theorie gilt nur für den westlichen Teil der Welt;
- es gibt kaum empirisch Material, das die Theorie unterstützt;
- Beck sieht die heutige Gesellschaft, Politik und Wissenschaft sehr pessimistisch.
Literatur
Thoomes, D.Th., Aufwachsen in einer Risikogesellschaft. Im: In der Waage, voll. 36, 2007, Nr. 6, pp. 24-25, [1](In der Risikogesellschaft des frühen 21. Jahrhunderts leben Kinder und Erwachsene permanent von allen möglichen Gefahren bedroht. Kinder können trotzdem glücklich sein)