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Rob Riemen | ||||
Gürtel (2015) | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | 18. Februar1962 | |||
| Land | ||||
| dbnl-Profil | ||||
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Rob Riemen (Die Niederlande, 18. Februar1962[1]) ist ein niederländischer Schriftsteller und Kulturphilosoph. Er ist Direktor der Nexus-Institut.
Riemen wuchs in einer einfachen katholischen Arbeiterfamilie auf. Sein Vater war Gewerkschaftsmanager und seine Mutter arbeitete auch für eine Gewerkschaft.[2] Gürtel studiert Theologie und Philosophie zum Katholische Universität Brabant wo er 1992 seinen Abschluss machte. Im selben Jahr starben sein Bruder und seine erste Frau.[3] Dann kam er in Kontakt mit einem Verleger und Buchhändler Johan Polak, der ihn beim Aufbau des Magazins unterstützt hat Nexus.[2] Nach Polaks Tod gründete Riemen 1994 das Nexus Institute.
Sein Buch Adel des Geistes (2009), ein Plädoyer für klassische humanistische Werte, zuvor erschienen in Spanisch, Englisch, Französisch, Rumänisch[3] und wurde auch ins Deutsche und Italienische übersetzt.
2010 veröffentlichte Riemen Die ewige Rückkehr des Faschismus, in dem er argumentiert, dass der Aufstieg von Geert Wilders ua verstanden werden als "das Ergebnis von politischen Parteien, die ihre eigenen Ideen leugnen, Intellektuellen, die einen unbekümmerten Nihilismus pflegen, Universitäten, die diesen Namen nicht verdienen, der Geldgier der Geschäftswelt und der Massenmedien, die den Bauchredner eines kritischen Spiegels bevorzugen". denn sei das Volk". Das brachte ihm Kritik von alters her ein VVD-Führer Frits Bolkestein.[4]
Im November 2010 entstand eine Diskussion über eine von Riemen in NRC Handelsblad argumentierte Aussage, dass Wilders ein faschistisch sollte erwähnt werden.[5][6] In der Fernsehsendung Nachrichtenstunde gekämpft Arend Jan Boekestijn in Debatte mit Riemens Position.[7]
Im August 2011 nannte Riemen die PVV ein faschistisch Partei, nachdem die Brabanter PVV-Partei die sofortige Einstellung der Subventionen an das Nexus-Institut gefordert hatte.[8] In einem Interview mit NRC Handelsblad im Jahr 2009 hatte er bereits ausführlich erklärt, warum Wilders und die PVV seiner Meinung nach mit Mussolini und Hitler und ihren nichtdemokratischen Bewegungen vergleichbar sind und wie "Wilders' Provokationen" mit Goebbels' Propagandastrategien verglichen werden können . .[9]
Literaturverzeichnis
- Adel des Geistes; ein vergessenes Ideal (2009) ISBN 978 90 4501 7327
- Die ewige Rückkehr des Faschismus (2010) ISBN 978 90 4501 8560
Externe Links
- Offizielle Website
- Ein offener Brief an den designierten Präsidenten Obama, im Die Huffington Post, 2. Januar 2009
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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