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Robeltrein
Beladen eines Robel-Zuges mit Schienen auf dem Gelände der Schienenschweißanlage (SLI) der N.S. in Utrecht 1967

EIN Röbel-Zug, Schienenzug oder Schienenverkehr Zug ist ein Arbeitszug für den Transport von lang geschweißt Schienen oder Schienen. Der Robeltrein ist für das schnelle und beschädigungsfreie Beladen, Transportieren und Entladen von Schienen ausgelegt. Der Zug verfügt über ein eigenes Be- und Entladesystem für den Einsatz entlang der Strecke. Die Konstruktion zielt darauf ab, ein zu starkes Kippen oder Durchbiegen der Schienen zu verhindern. Wenn ein beladener Robel-Zug durch a Bogen fährt, oder über eine Kurve Veränderung, biegen sich die belasteten Schienen mit dem Zug. Die beladenen Schienen kommen nicht aus dem Lehrprofil aus dem Zug. Bahngleise sind flexibel genug, um diese Bewegungen durchzuführen.

Maximale Last

Je länger ein Robel-Zug ist, desto länger können die beladenen Schienen sein, bis zu maximal 500 Meter. Für den Transport in einem Robel-Zug müssen die Schienen mindestens 24 Meter lang sein. Je nach Ausführung des Robel-Zuges und den Abmessungen der Schienen kann er maximal fünfzig Schienen transportieren. Ein Beispiel ist in den Niederlanden im Einsatz, „Robeltrein 5“. Dieser transportiert Schienen mit einer maximalen Länge von 360 Metern in maximal drei Lagen von maximal acht Schienen nebeneinander. Zwei sind in Belgien im Einsatz. Diese transportieren Schienen von bis zu 300 Metern in drei Lagen von zehn Schienen. Sind die Schienen kurz genug, können zwei Längen hintereinander geladen und die doppelte Schienenanzahl transportiert werden. Für den Transport von Schienen mit einer Länge von mehr als 300 Metern gibt es weltweit mehrere Bahnzüge, unter anderem in Brasilien und Australien.[1]

Komposition

Ein Robel-Zug besteht aus Flach Güterwagen. Auf diesen Waggons sind Teile zum Be- und Entladen und zur Schienensicherung montiert. Diese Teile werden von der deutschen Firma Robel Bahnbaumaschinen GmbH entwickelt und hergestellt. Die Flachgüterwagen können von anderen Firmen bezogen werden. Der Zug in den Niederlanden ist im Besitz von Voestalpine RailPro und besteht aus einem Ein-/Ausfahrwagen, einem Streuwagen, einem Spannwagen, 3 Tragwagen, einem Ausgleichswagen, 9 Tragwagen, einem Ausgleichswagen, 3 Tragwagen, einem Spannwagen, einem Streuwagen und einem Ein-/Ausfahrwagen . Die Ein-/Ausfahrwagen und die Streuwagen haben zwei Achsen, die anderen Wagen haben vier. Auf der einen Seite haben der Streuwagen und ein Ein-/Ausfahrwagen eine feste Kupplung und bilden somit einen nicht geteilten Kombiwagen. Der Robelzug kann ggf. durch „Rangieren“ verkürzt werden, zB 7 Tragwagen und ein Ausgleichswagen. Er kann dann Schienen von bis zu 180 Metern transportieren.

Benutzen

Die Schienen werden in Längsrichtung immer einseitig gesichert, indem sie in die Klemmen eines der Klemmschlitten geklemmt werden. Wenn die Schienen kurz genug sind, um die doppelte Anzahl zu laden, werden beide Terminalwagen verwendet. An den Endwagen sind Sicherheitsschlösser angebracht, um ein Überschwingen der Schienen in Zuglängsrichtung zu verhindern. Sheerlegs oder auf den Waggons montiert sind in der Lage, mehrere Lagen von Bahngleisen zu tragen. Die Schienen liegen auf Führungsrollen, die die Schienen seitlich sichern und eine Bewegung in Längsrichtung ermöglichen. Letzteres ist beim Be- und Entladen wichtig, aber auch bei einer Bogenfahrt des Robel-Zuges ist eine Bewegung in Längsrichtung notwendig. Die Ein- und Ausstiegswagen auf beiden Seiten des Zuges sind zum Be- und Entladen von Schienen ausgelegt und zu diesem Zweck mit Auslaufmulden und Führungsrollen zum Entladen und Beladen der Schienen ausgestattet.[2][3]

Kran

Über die gesamte Länge des Zuges sind auf beiden Seiten des Zuges feste Schienen montiert, über die ein spezieller Kran, der Schienenmanipulator, fahren kann. Dieser Kran führt die Schienen von ihrem Ruheplatz auf den Böcken zu Führungsrollen und den Auslaufkanälen der letzten Waggons beim Entladen. Beim Verladen nimmt dieser Kran den Schienenanfang auf und führt die Schienen an die richtige Stelle auf den Böcken. Sobald das Be- oder Entladen begonnen hat, fährt der Kran so schnell wie der Zug, sodass der Be- oder Entladevorgang reibungslos verläuft. Die Schienen werden mit einer Geschwindigkeit von zehn Stundenkilometern entladen. Die Beladung der freigesetzten Schienen entlang der Strecke erfolgt mit einer Geschwindigkeit von zwei bis fünf Stundenkilometern.

Siehe auch

Externe Links

Verweise

  1. Güterzugpause (pdf) S. 23. Inspektion von Wohnumfeld und Verkehr (August 2017). Zugegriffen unter 25. April 2018.
  2. Güterzugpause (pdf) S. 22. Inspektion von Wohnumfeld und Verkehr (August 2017). Zugegriffen unter 25. April 2018.
  3. Bedienungsanleitung Robeltrein 5 (pdf) S. 4. Voestalpine RailPro (1. November 2013). Zugegriffen unter 25. April 2018.