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Goederenwagon
Ein Güterwagen der Bauart Facs
Ein Zug mit Kesselwagen; weiter ist ein Zug mit Wagen vom Typ Tapps und Fccpps
Ein Getreidewagen von Rail4chem

EIN Güterwagen oder Güterwagen ist ein Schienenfahrzeug ohne Antrieb, der eine Last transportieren soll. Ein aus Güterwagen bestehender Zug heißt a Güterzug. Es gibt viele verschiedene Arten von Güterwagen. Es gibt Arten, die daran gewöhnt sind Massenware zu transportieren, wie z Erz und Kohle. Andere Arten sollen Stückgut Transport, wie Lebensmittel und Post.

Typen

Im Großen und Ganzen können wir folgende Autotypen unterscheiden:

  • Offene Autos: LKWs mit offenem Dach, damit Schüttgut darin abgekippt werden kann. Manchmal ist es auch möglich, das Auto unten zu entleeren. Andere offene Wagen werden seitlich oder durch Kippen des Wagens entladen Spiel. Einige offene Autos haben ein Dach, das geöffnet werden kann.
  • Geschlossene Autos: Wagen für den Transport von Stückgut geschlossen. Das Auto kann von der Seite beladen werden. Einige geschlossene Autos haben ein Kühlsystem, um schnell verderbliche (Lebensmittel-)Waren zu transportieren.
  • Flachwagen: Fahrzeuge mit einer Plattform, auf der längliche Gegenstände oder Fahrzeuge abgestellt werden können, aber auch beispielsweise Sand oder Kies. Um das Herabfallen von Gegenständen zu verhindern, sind einige Flachwagen mit Stützen. Andere Flachwagen haben a Kapuze, damit die Ladung nicht durch Witterungseinflüsse beschädigt werden kann.
  • Kesselwagen: Fahrzeuge, auf denen ein spezielles Gefäß angebracht ist, in dem flüssige Stoffe, Gase oder Pulver gelagert werden können.
  • Sonderwagen: Das sind die Wagen, die nicht zum Rest gehören, wie Tieflader, Trafowagen und Wagen für den Transport von radioaktiver Müll. Das zählt auch Torpedoautos zum Transport von Flüssigmetall.

Produktion

Die ersten Güterwagen in den Niederlanden wurden 1840, ein Jahr nach der Eröffnung der ersten Eisenbahn, in Dienst gestellt. Dies waren ein Viehwagen und ein Pferdewagen. Erst 1847 erschienen separate Güterwagen, gebaut von den Wagenherstellern Gerrit Söders in Maarssen und CM. von Eujen in Utrecht. Der bekannteste niederländische Hersteller von Güterwagen war Arbeitsspur.

Zu namhaften europäischen Güterwagenherstellern gehören jetzt now arad (Rumänien), Arbel Fauvet Schiene (Frankreich), Bombenschütze Verkehr Aachen, ehemals Waggonfabrik Talbot (Deutschland), Waggonbau Niesky (Deutschland) und Alstom LHB (Deutschland).

Autocodes

Es wird eine internationale Kodifizierung angewendet, um anzugeben, um welche Art von Güterwagen es sich handelt. Diese Codes bestehen aus einem Großbuchstaben, der den Fahrzeugtyp angibt (sog. Kategorie Buchstabe) und eine unbegrenzte Anzahl von Kleinbuchstaben, die die Eigenschaften des Autos angeben. Für den internationalen Transport innerhalb Europas sind nur Autos mit dem Zeichen "RIV" zugelassen; diese müssen Standardkennzeichnungen tragen.

Kategorie Buchstaben

Das UIC hat eine Codierung zur Charakterisierung verschiedener Autos gemacht:

  • E: Normaler offener Wagen oder Kippwagen, kopf- und seitwärts kippbar, mit flachem Boden
  • f: Spezialkipper
  • G: Normal geschlossenes Auto mit mindestens acht Belüftungsöffnungen
  • huh: Spezielles geschlossenes Auto
  • ich: Kühlwagen mit Wärmedämmung, Luftkühlung, Kühlergrillboden und Eiswürfelschale
  • k: Normaler Flachwagen auf festen Achsen mit Faltwänden und kurzen Rungen
  • l: Spezial-Flachwagen auf festen Achsen
  • Ö: Gemischter Flach- und Offenwagen mit klappbaren Stirnwänden und Rungen
  • R: Normaler Flachwagen auf Drehgestellen mit klappbaren Seitenwänden und kurzen Rungen
  • so: Sondertragwagen auf Drehgestellen
  • T: Wagen mit aufklappbarem Dach
  • SIE: Sonderfahrzeuge, die nicht in der Kategorie erscheinen f, huh, l, so oder z
  • z: Kesselwagen mit (Metall-)Behälter für den Transport von flüssigen oder gasförmigen Produkten

Buchstaben für die Merkmale

Die Buchstaben, die die Merkmale angeben, können für jeden Kategoriebuchstaben etwas anderes bedeuten. Aber ein paar Buchstaben weisen auf dasselbe hin, wie z ein zeigt an, dass der Wagen 4 oder mehr Achsen hat, und die so zeigt an, dass das Fahrzeug für eine Geschwindigkeit von 100 km/h geeignet ist (ss bedeutet 120 km/h oder schneller).

Terminologie

  • Im allgemeinen Sprachgebrauch wird er meist als Güterwagen bezeichnetÖn. Auf der Bahn hingegen sind Güterwagen wagonen der richtige Begriff.
  • Ein für die Personenbeförderung ausgerüstetes Fahrzeug ist Wagen erwähnt.

Alte NS-Codierung (ab Oktober 1964)

Bevor das UIC-System am 1. Oktober 1964 eingeführt wurde, war die NS eigene Gattungsnamen (Artenzeichen, telegrafische Abkürzungen, Kurznamen) für seine Güterwagen.

In der nachfolgenden Liste der Gattungsnamen wurden die Nachsetzzeichen K und W, die für die Art der Bremsarbeit standen, weggelassen. Wenn das Geschwindigkeitspräfix S- oder X- in Klammern steht, bedeutet dies, dass der Artname sowohl mit als auch ohne Präfix aufgetreten ist. Der Übersichtlichkeit halber wurden die Gattungsnamen der NS nach den Haupttypen der UIC gruppiert und mit einem kurzen Kommentar versehen. Dieser Kommentar soll keine vollständige Erklärung des alten Artnamens sein.

Die NS hatte bereits damit begonnen, UIC-ähnliche Gattungsnamen für Neuwagen zu verwenden, die 1959 in Dienst gestellt wurden. Dies nahm in der Tat die internationale Einführung des UIC-Systems vorweg. In den meisten Fällen mussten diese Artnamen ab 1964 wieder angepasst werden, zB: Hbs wurde zu Gbs und Uds-v wurde zu Tds.

Normal offene Wagen (UIC: E)

  • GTM: Holzkohlewagen
  • GTO: Proben ERZ-Kohlewagen
  • GTU: Stahlkohlewagen

Offene Sonderwagen (UIC: F)

  • Eds, Fds: unten offener Entlader
  • Modeerscheinungen, Falsch: seitlicher Auswurf
  • F-v, Fs-v: Muldenkipper

Normale gedeckte Güterwagen (UIC: G)

  • CHD, (X-)CHE: des HSM und SS erworbene Autos
  • CHDG: für Getreidetransport
  • CH(R)M
  • GW: Gruppenwagen für den Stückgutverkehr
  • S-CHH: In Ungarn gebautes Auto
  • S-CHO: ORE Auto
  • CHO(M): Auto aus Deutschland übernommen
  • S-CHRO: Gemüsewagen
  • X-CHG: Auto gebaut in der Tschechoslowakei
  • (X-)CHR: Gemüsetransporter von HSM und SS übernommen
  • ghs: Gemüsewagen, ex-GW
  • Hbs: LKW mit hohem Volumen

Spezielle gedeckte Güterwagen (UIC: H)

  • S-CHK: mit Vordertüren
  • X-CHGZ: für Getreidetransport, mit Luken
  • hbcs: Großraumwagen, mit Seitentüren
  • Hbis: Schiebewandwagen

Kühlfahrzeuge (UIC: I)

  • CHIB: für den Jobtransport
  • S-CHIA: isoliertes Auto
  • S-CHIZ: für Seefischtransport
  • S-CHV: für Fleischtransport
  • S-CHVO, Ibces: ORE Kühlwagen, für Fleischtransport
  • es: ORE Kühlwagen

Normale Flachwagen auf festen Achsen (UIC: K)

  • GZM: Sandwagen
  • huh: Rungenwagen mit Stahlrungen
  • HL
  • LW: Rungenwagen mit Holzrungen
  • LWB
  • LWG
  • LWP
  • S-LWO: Rungenwagen ORE
  • (S-)LWR

Spezial-Flachwagen auf festen Achsen (UIC: L)

  • HBU: Dreiachser
  • HHD: Kistenwagen, für 3 Kisten
  • HO
  • HOL
  • MW: dreiachsiger Marmorwagen
  • (S-)HH: Kistenwagen, für 4 Kisten
  • lacs: dreiachsiger Doppelstockwagen, für Autotransport

Normale Flachwagen auf Drehgestellen (UIC: R)

Wagen mit beweglichem Dach (UIC: T)

  • GRÜ: Planenwagen
  • GSD: Schiebedachwagen
  • GLDW,tb: Auto mit Lukendach
  • Te-t: Rolltop-Auto
  • uds-v: Auto mit Schwingdach

Andere Autos (UIC: U)

  • kW: sechsachsiger Silierwagen
  • ld: zweiachsiger Silierwagen
  • Saad: achtachsiger Silierwagen
  • sds: vierachsiger Silierwagen
  • U, Ubcs, Uces, Ucs, Ucs-y: Silowagen

Wie beim UIC-System könnte der gleiche Gattungsname für Fahrzeuge unterschiedlicher Bauart verwendet werden. Um die Bauformen auch zu unterscheiden, wird in Veröffentlichungen zu diesem Thema dem Artnamen oft die Seriennummer des ersten Wagens einer nach einem bestimmten Baumuster gebauten Serie, zB GTM 54301, gefolgt. Der Buchstabe X bedeutete, dass der Wagen war für 90 km/h geeignet, das S bedeutete 100 km/h.

Autonummern

Europäische Güterwagen haben nach UIC-Richtlinien neben dem Buchstabencode auch eine 11-stellige Wagennummer plus a Prüfziffer.

Autokennzeichen

Das Autonummern (ehemalige Wagennummern) sind wichtige Daten in der Moderne Bahnverkehr. Die Wagennummern ermöglichen eine eindeutige Identifizierung eines Güterwagens und sorgen für eine gemeinsame Sprache zwischen Eisenbahnunternehmen, Infrastrukturbetreiber und staatliche Stellen. Die unten angegebenen planen für Autonummern ist von der UIC vorgeschrieben.

Die Autonummern haben folgende Bedeutung:

erster und zweiter Platz:Codeaustauschregime
dritte und vierte Stelle:Objektcode (seit 2006: Ländercode)
Platz fünf bis acht:Nummer eingeben
neunter bis elfter Platz:Ordnungsnummer
zwölfter Platz:Prüfziffer

Landesvorwahl

Seit 2006 hat sich die Bedeutung der dritten und vierten Ziffer geändert. Haben diese Zahlen bis 2006 die Autobesitzer jetzt geben diese Nummern das jeweilige Land an, in dem das Auto zugelassen ist. Ab 2006 wird der Autobesitzer durch Buchstaben angegeben. Einige wichtige Ländercodes sein:

  • Deutschland: 80
  • Österreich: 81
  • Niederlande: 84
  • Schweiz: 85
  • Frankreich: 87
  • Belgien: 88
  • Italien: 83

Externer Link

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