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EIN Schiebedach ist eine schräge Dach deren Abdeckung besteht aus sinken Platten. Ein Rolldach an sich hat keine besondere Form, es ist die Zinküberdachung, die das Dach anders macht. Rolldächer eignen sich für Dächer mit leichter bis steiler Neigung.
Anwendungsmethode
Auf der Dachdecker Auf einem Schrägdach werden Holzlatten von ca. 5 x 7 Zentimetern aufgebracht. Diese Roeflats sind was trapezförmig; die Schmalseite kommt unten, auf die Dachschalung. Diese Form ist für die freie Bearbeitung des Zinks notwendig. Zwischen den Wanten sind Zinkbleche mit erhöhtem Rand angebracht. Diese Platten werden im Abstand von ca. 75 cm von Zinkklammern gehalten, die unter dem Dachboden verlaufen. Um das Dach wasserdicht zu machen, werden die Verbindungen zwischen den Zinkdachbahnen und den Rollkappen mit Abdeckleisten oder Rollkappen abgedeckt, die über die Rollkappen und Clips gestülpt werden und so über den aufrechten Rand der Zinkbleche reichen. Die Stäbe werden übereinander geschoben und mit einer Fließnaht zusammengefügt gelötet die Dachpaneele werden mit einer einfachen oder doppelten Faltnaht zusammengehakt Nahtkonstruktion ist so, dass sich das Zink frei ausdehnen oder zusammenziehen kann. In den meisten Fällen werden nur Roll-on-Streifen längs aufgetragen. Kreuzlatten werden auch verwendet, wenn die Zinkstreifen länger als 10 Meter sind. Es müssen jedoch auch Einrichtungen für die Wasserableitung geschaffen werden.
Ein Rollkappensystem ist für Dächer mit einer Neigung von mindestens 3 Grad geeignet; vorzugsweise beträgt die Dachneigung jedoch 7 Grad oder mehr. Das Überrollsystem wird auch als Fassadenverkleidung verwendet.
Ein Rolldach ist eine traditionelle Dacheindeckung. Es hat ein traditionelles, robustes und schlankes Aussehen. Das Material (Zink) ist recht teuer und die Montage eines Rolldaches ist zeitaufwendig. Das macht die Anschaffung eines Roll-Over-Dachs teuer.
Moderne Metalldachsysteme
Heutzutage gibt es viele moderne Varianten des traditionellen Rolldachs, bei dem vorgefertigte Zink-, Kupfer-, Aluminium oder Stahlplatten. Obwohl diese Systeme vorgefertigt sind, werden sie nach wie vor mit traditionellen Methoden in die Arbeit eingebaut. Ein Beispiel hierfür ist das Klick-Walzen-System von Rheinzink.
Darüber hinaus sind einige industrielle (Stehfalz oder stehfalz) Systeme, die in den Niederlanden unter dem Namen felsdak bekannt sind. Solche Stehfalzdächer werden überwiegend aus Aluminium-Coils im Rollformverfahren (teilweise sogar auf der Baustelle) hergestellt. Ein Beispiel hierfür ist das Zambelli RIB-Roof-System.
Falt- und Rolldächer werden zunehmend aus vorlackiertem Stahl gefertigt. Vorlackierter Stahl wurde erstmals vor über 40 Jahren hergestellt und hat sich seitdem eine wichtige Position in der Bauindustrie erobert. Es wird hergestellt, indem Bandstahl in einem automatisierten und kontrollierten Prozess einer Reihe von Behandlungen unterzogen und mit mehreren Farbschichten versehen wird. Ein Vorteil des kontrollierten Verzinkens und Lackierens von Bandstahl besteht darin, dass die wartungsfreie Lebensdauer auf 40 Jahre oder mehr verlängert wird. Nachdem der Stahl hergestellt, verzinkt, lackiert und zu einer Rolle gewickelt wurde (Spule) kann es auf einer Profilieranlage zu einem Metallkappensystem verarbeitet werden, das für den Einsatz in einem (un)isolierten Metallbausystem geeignet ist.
Dank moderner Fertigungstechnik entspricht die Lebensdauer dieser modernen Metall-Rolltop-Systeme und Stehfalzdächer der von traditionellen Rolltop-Dächern. Sein Aussehen ist ähnlich. In der Praxis haben die modernen Stahlsysteme jedoch einige Vorteile gegenüber den herkömmlichen, wie den geringen Längenausdehnungskoeffizienten, die viel größere Elementlänge, weniger Umweltbelastung durch Auslaugung (wie bei Kupfer und Zink), das geringere CO2 Stellfläche aus verzinktem und vorlackiertem Stahl im Vergleich zu Kupfer, Zink und Aluminium und die einfache Montage, die zudem deutlich weniger arbeitsintensiv ist. Beispiele hierfür sind das Stackser KLIPTEC Stehfalzdach, das SCH FERO System.