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Roger Fenton (Heywood, 20. März1819 - 8. August1869) war ein britischFotograf in dem 19. Jahrhundert. Seine Arbeit wurde vor allem für die Fotos bekannt, die er während der Krim-Krieg.
Biografie
Roger Fenton stammte aus einer wohlhabenden Familie Lancashire. Sein Vater war Bankier und war auch Abgeordneter. Im 1840 er absolvierte die University College London. Drei Jahre später heiratete er Grace Elizabeth Maynard. Von 1842 war Fenton fünf Jahre in Paris wo er Malerei studiert hat Hippolyte Delaroche.
Im 1852 gründete Fenton unter der Schirmherrschaft von Prinz Albert, der Royal Photographic Society op. Drei Jahre später wurde Fenton in die Krim-Krieg dorthin geschickt, um die englischen Truppen zu fotografieren. Fenton wurde dorthin geschickt, um ein positiveres Bild von den Kämpfen der englischen Truppen zu machen, da die Zeitung die Antikriegshaltung Die Zeiten. So hat Fenton nie getötete, verwundete oder kranke Soldaten fotografiert. Im selben Jahr (1855) fand eine Ausstellung in London liebte seinen Job. Insgesamt wurden 315 Fotos ausgestellt. Da der Krieg jedoch zu Ende war, bestand kein großes Interesse daran.
Nach seiner Rückkehr nach England Fenton hat in seinem Atelier nur idyllische Darstellungen des muslimischen Lebens gemacht. Seine Fotos und Modelle darin waren nie wirklich überzeugend. Im 1862 Fenton zog sich nach zehnjähriger Karriere aus dem Beruf des Fotografen zurück. Sieben Jahre später starb er.
Fotogallerie

Englische Soldaten

Kavallerielager in der Nähe Sturmhaube

Porträt von Henry Hugh Clifford

Eine idyllische Szene aus dem Leben der Muslime
Quellen
- Hannavy, John (2008). Enzyklopädie der Fotografie des neunzehnten Jahrhunderts. 1. London: Routledge. s. 528. ISBN 9780415972352 .
- Morris, Errol (2007). Ein Filmemacher deckt die verborgenen Wahrheiten von Fotos auf New York Times 25. September 2007, abgerufen am 03.11.2007