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Roklengte
Partykleider, mit unterschiedlicher Rocklänge. Der kürzeste Rock endet oberhalb des Knöchels. Der längste Lauf zum Boden.

Das Rocklänge ist die Länge von a Rock oder Kleid gemessen von der Taille bis zum Saum.

Die Rocklänge variiert stark mit den vorherrschenden Mode pünktlich. Die Rocklänge kann zwischen Hüfthöhe und Bodenhöhe variieren. Die Höhe hängt nicht nur von der vorherrschenden Mode ab, sondern auch vom Alter des Trägers des Kleidungsstücks, vom Anlass, für den die Kleidung bestimmt ist, sondern auch von individueller Wahl und individuellem Geschmack.

Bei traditioneller Kleidung, die in arabischen Ländern, Japan und Indien getragen wird, ist die Rocklänge beispielsweise viel konstanter als in der westlichen Mode.

Typen

Die unterschiedlichen Rocklängen lassen sich durch ihre Größe charakterisieren, von lang bis kurz:

  • zum Boden
  • bis zum Knöchel
  • bis zur Wade
  • in der Lage zu tun
  • oberhalb des Knies
  • bis Mitte Oberschenkel
  • bis zur Hüfte

Außerdem kann die Rocklänge auch innerhalb eines Kleidungsstücks variieren. Beispiele sind:

  • asymmetrischer Rock
  • ein Rock mit Punkten und Buchten
  • ein Rock mit Wellen
  • Vorne kurz, hinten lang

Röcken werden manchmal Bezeichnungen gegeben, die eine Funktion ihrer Länge sind, wie z Minirock oder der tutu.

Geschichte

Übersicht der Rocklängen nach Mode zwischen 1805 und 2005

In dem Geschichte der westlichen Mode Über Jahrhunderte variierte die Rocklänge der mittleren bis gehobenen Damenbekleidung nur zwischen Bodenhöhe und knapp über dem Knöchel. Das dauerte bis zum Erster Weltkrieg. Kürzere Röcke wurden getragen, aber hauptsächlich von Frauen aus unteren Schichten. Sie trugen Röcke, die bis zur Wade reichten, was eine praktischere Arbeitskleidung ist. Auch kürzere Röcke wurden in dieser Zeit nur in bestimmten Situationen getragen, etwa bei Strandkleidung. Balletttänzer trugen auch kurze Röcke.

Um 1915 begannen die Röcke merklich kürzer zu werden. In etwa 15 Jahren wurden die Röcke in den 1925er Jahren von Bodenhöhe auf Kniehöhe kürzer.

Zwischen dem Ersten Weltkrieg und etwa 1970 standen Frauen unter gesellschaftlichem Druck, Röcke entsprechend der vorherrschenden Mode zu tragen. Ab den 1970er Jahren wurde die eigene Meinung der Frauen wichtiger und ihre Wahlfreiheit nahm zu. Von diesem Moment an gab es kein dominantes Modebild mehr für die Rocklänge; Frauen konnten jetzt ihre eigene Wahl treffen. Dies gilt in der westlichen Welt noch zu Beginn des 21. Jahrhunderts.

Der amerikanische Ökonom George W. Taylor (1901-1972) prägte 1926 die „Saumindex“, ein Index für die Rocklänge. Er stellte fest, dass die Aktienkurse mit kürzer werdenden Röcken steigen und umgekehrt. Es gibt jedoch keine Beweise für die statistischen Korrelationen.

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