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Roland Rens | ||||
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Roland Rens in seinem Atelier mit "De Lach" in Ton | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Vollständiger Name | Roland Herman August Rens | |||
| Geboren | 3. Oktober 1952 | |||
| Verstorben | 3. April 2007 | |||
| Geburtsland | Belgien | |||
| Beruf(e) | Bildhauer | |||
| RKD-Profil | ||||
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Roland Rens (Aarschot, 3. Oktober1952 - 3. April2007) war Belgier Bildhauer-Zeichner.
Leben und Arbeiten
Rens stammte aus einer Familie mit zwölf Kindern. Er war verheiratet, hatte einen Sohn und eine Stieftochter.
„Als Dreijähriger war sein Talent offensichtlich. Er zeichnete ständig und alles, was ihm nahe kam, wurde von ihm kreativ bearbeitet“, sagt eine ältere Schwester.[1] Rens studierte an der Academy of Fine Arts of Mecheln (1971-1975) und dann das National Higher Institute of Fine Arts in Antwerpen (1975-1978), wo er internationale Kontakte knüpfte.
Rens war Lehrer an der Academy of Fine Arts of Winde zwischen 1978 und 1994 und ab 1990 an der Städtischen Akademie der Künste seiner Heimatstadt. Er hat mehrere Preise gewonnen und zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland durchgeführt. Preise: 1975: Erwähnung der jungen belgischen Skulptur, Preis Rotary Antwerpen, Preis des Prinzen (Club der XII) Antwerpen 1976: Erste Erwähnung von Hembecca, Lucie Loots; 1977: Preis Ringers Diamonds.
Wichtige Werke des Künstlers sind in Maaseik "The Monument Table" und "Glatze, Faul, Lecker und Hochmütig" ; Winde (Schwester Symforosa); Bree "Der Breese-Fuß"; Herk-de-Stad "Uhr R.R." und "Das Lachen"; Temse"Der Kokon"; Oud-Turnhout "De Liereman"; Antwerpen: Provinzhaus, Drucksaal, Plantin Moretus; Artikel; Löwen (Bäckerei Dorre), aber vor allem in Aarschot. Dort gehst du entlang der Grenadierwache (Parken), die Demerwächter (Groter Markt), der besser wissen (BuSO-Schule Amerstraat), Saint-Roch (O.L.V.-Kirche), Rik Violine (Nieuwstraat) und Das Lachen und Die graue Schwester im CC Het Gasthuis. Zusammen mit den Studierenden der Akademie Aarschotse arbeitete er an der Skulpturengruppe Wenn ich jemals fünf Minuten habe out, das sich am Bonewijk befindet.
Das Lachen
Zu einer Aktivität von Radio 3 um in Aarschot zu werben, wurde Rens gebeten, eine Zeichnung für das Plakat anzufertigen. Die Zeichnung „De Lach“ wurde sofort zum Logo und Symbol des Kulturzentrums. Als das Kulturzentrum in die neue Kulturstätte umzog und umbenannt wurde CC Das GästehausRens wurde beauftragt, die Figur in einer Bronzebüste zu verewigen. Es ziert seitdem den Eingang zum Kulturzentrum.
Andere Arbeit
Aber Rens hat auch viele Skizzen, Zeichnungen und Gemälde hinterlassen. Viele Inspirationen holte er sich während seines Aufenthalts in seinem Ferienhaus in Beaune (Burgund) in Frankreich.
Er machte auch Zeichnungen für ein Buch: Kanone,[2] in dem er Gedichte von . schrieb Johan Van Cauwenberghe illustriert.
Tod und Anerkennung
Rens starb im Alter von 54 Jahren nach langer Krankheit und wurde in seiner Werkstatt aufgebahrt.
Im Februar 2008 wurde Rens posthum die Ehrenbürgerschaft der Stadt Aarschot verliehen. Erstmals seit der Verleihung der Ehrenbürgerschaft 1963 erfolgte dies posthum, was sofort die außergewöhnliche Bedeutung dieses Künstlers für Aarschot unterstrich. Rens wurde der 20 Ehrenbürger aus der Stadt Aarschot.[3]
Im November 2013 beschloss der Stadtrat von Aarschot, die Demerkade, die hinten am Atelier des Künstlers vorbeiführt, in Roland Renskade umzubenennen.[4]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Bibliographische Informationen |
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RKD-Niederländisches Institut für Kunstgeschichte:66322 |
