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Roland Topor | ||||
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Grab von Roland Topor | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Pseudonym | Topor | |||
| Geboren | Paris, 7. Januar 1938 | |||
| Verstorben | Paris, 16. April 1997 | |||
| Geburtsland | Frankreich | |||
| Staatsangehörigkeit | Französisch | |||
| Bildung | Ecole des Beaux Arts | |||
| Beruf(e) | Illustrator, Karikaturist, Karikaturist, Maler, Roman-, Bühnen-, Film- und Fernsehautor, Filmemacher und Schauspieler | |||
| Leitdaten | ||||
| Lehrer | Edouard Joseph Goerg | |||
| Stil(e) | Surrealismus, Karikaturen | |||
| Berühmte Werke | Der Mieter, Joko feiert seinen Geburtstag | |||
| RKD-Profil | ||||
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Roland Topor (Paris, 7. Januar1938 - Dort, 16. April1997) war ein Franzose Illustrator, Karikaturist, Karikaturist, Maler, Roman-, Bühnen-, Film- und Fernsehautor, Filmemacher und Schauspieler, der für die surreale Natur seiner Arbeit bekannt ist. Topor war polnisch-jüdischer Abstammung und verbrachte die ersten Jahre seines Lebens in Wirsing wo ihn seine Familie vor den Nazis versteckte.
Topor war vor allem für seine Absurdität bekannt Karikaturen, unter anderem für Charlie Hebdo, die immer etwas makabres in sich tragen. Aus seiner eigenen surrealistischen und satirischen Weltsicht fertigte er auch Illustrationen für Bücher unter anderem von Tolstoi, Marcel Aymé an.[1] Fast alle seine Romane und Kurzgeschichten haben auch einen grausamen Charakter. Sein erster Roman Chimäre von Le Locataire er schrieb 1964. Dies wurde 1976 von verfilmt Roman Polanski wenn Der Mieter.
Externe Links
- Paul Depondt, „Paniklachen war das Markenzeichen von Roland Topor“, De Volkskrant (Kultur & Medien), 17. April 1997
- (und)
Roland Topor in dem Internet-Filmdatenbank
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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