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Roomtuintjes

Das Creme Gärten ist der Name eines Viertels und gleichzeitig eine Straße in Form eines Dreiecks im mutige Nachbarschaft im Amsterdam Ost. Die Nachbarschaft grenzt im Norden an die Zeeburgerdijk, im Osten an der Bahndamm und im Südwesten an der Pontanusstraat.

Bis Anfang der 1970er Jahre gab es in der Dapperbuurt und im Kontext der Stadterneuerung 1971 wurde ein Plan für den Neubau entwickelt. Die Häuser mussten durch Neubauten ersetzt werden und es wurde eine Kleingartenanlage mit vier Geschossen in Maisonette-Form mit Parkkeller, um kleine Innenhöfe. Es musste einen städtischen Stempel bekommen, aber genau wie in der Westliche Gartenstädte nach dem Prinzip "Luft, Licht und Raum". Auf einem Baufeld neben der Bahn begann der Bau. Insgesamt wurden neun Blöcke unterschiedlicher Form und Größe geliefert.

Die neu gebauten Wohnblöcke hatten keine klare Vorder- und Rückseite und ihre Fassaden waren nicht parallel zur Straße. Neben dem öffentlichen Straßenraum wurden kleinteilige ruhige Innenhöfe zwischen den Bausteinen platziert. Nach Fertigstellung der Blöcke, um 1973, entstand ein neues Wohngebiet, das stark von der Umgebung abwich. Eine weitere Umsetzung fand nicht statt, weil sie zu teuer war, aber es gab auch viel Widerstand, weil sie ein klarer Plan für die Nachbarschaft sein würde und das Bild einer Gartenstadt in der Gürtel aus dem 19. Jahrhundert.

In den Folgejahren fand in der Dapperbuurt eine weitere Stadterneuerung statt, jedoch in einer Form, die den Bestandsbauten stärker ähnelte. Nach fast 35 Jahren wurde eine gründliche Renovierung der Roomtuintjes, der beiden Häuser, der Umgebung und des öffentlichen Grüns, hauptsächlich aufgrund mangelnder Instandhaltung, geplant.

Inn the Room Gardens

Das Viertel und die Straße wurden durch einen Ratsbeschluss vom 8. August 1973 nach einem alten Wirtshaus benannt Gasthaus die früher in der Nähe von öwaal stand und lag entlang der Mauritskade, wo jetzt die Pieter Vlamingstraat beginnt. Dieses Restaurant wurde zwischen 1880 und 1884 für den Bau der Dapperbuurt abgerissen.[1]

In der Vergangenheit wurde dieses Gasthaus hauptsächlich von Besuchern der Stadt genutzt, die nach der Schließung des Muiderpoort durften nicht mehr in die Stadt und durften deshalb im Gasthaus übernachten. An sonnigen Sonntagen bestand das Publikum hauptsächlich aus Familien mit Kindern, die die Einrichtungen der Kneipe nutzen konnten. Der Gasthof verfügte auch über Ställe für Vieh von Viehhändlern, die dort übernachteten. Als Ausgleich durfte der Wirt dann die Stallkühe melken und den Rahm an Gäste verkaufen, auf die sich der Name Roomtuintjes bezieht.[2]