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Roswitha Trimborn

Roswitha Trimborn (ca. 1940) ist ein deutscher Cembalospieler.

Lebenszyklus

Trimborn nahm zweimal am Internationalen Cembalowettbewerb in . teil Brügge, im Rahmen der Festival Musica Antiqua. 1965 erhielt sie eine lobende Erwähnung und 1968 eine Urkunde. Das war an sich schon eine schöne Ermutigung.

Sie unterrichtete an der Musikhochschule in Aachen und dies bis mindestens 2000. Zu ihren Schülern: Alexander Moseler (Organist, Kirchenmusiker an der Evangelischen Friedenskirche in Dortmund-Nordost, Harald Lochter (Camerata Aachen), Theo Krings (Direktor Jugendmusikschule Heinsberg), Eckhard Manz (Kantor Evangelische Kerken Essen -Altstadt-Mitte), René Rolle (Lehrer Kirchenmusik im Bistum Aachen, Regionalkantor Region Aachen).

Sie war viele Jahre Cembalistin des Kölner Kammerorchesters unter der Leitung von Helmut Müller-Brühl, mit dem sie viele Aufnahmen gemacht hat. Sie war auch Cembalistin der Capella Clementina unter demselben Dirigenten. Sie nahm auch als Cembalistin für die Brahms Vokal Quartett Bonn unter der Leitung von Alfons Jonen.

Cembalobauer Rainer Schütze baute 1973 eine 'Roswitha Trimborn Cembalo' als authentische Kopie eines historischen Instruments.

Über sie sind nur wenige biografische Informationen bekannt.

Diskografie

Trimborns Name wird auf vielen Aufnahmen von Ensembles und Gruppen erwähnt, für die sie den Basso continuo innehatte. Sie hat auch ihre eigenen Aufnahmen gemacht, wie zum Beispiel:

  • Mozart - Virtuose Cembalomusik