WikiDer > Rotterdam Gymnasium
Es Gymnasium Rotterdam war ein weiterführende Schule in einem markanten Gebäude aus 1929 in der Pieter de Hoochstraat 29 in Rotterdam-West. Es ist ein Nationaldenkmal. In dem achtziger Jahre Auf dem Dach wurde eine Etage mit sechs neuen Klassenzimmern platziert.
Einer der ersten Lehrer war Menno ter Braak, der dort zwischen 1929 und 1933 Niederländisch und Geschichte unterrichtete. Ter Braak hat in seinen Roman Erinnerungen an das Lyzeum aufgenommen DR. Dumay verliert..., die 1933 vom Rotterdamer Verlag Nijgh en Van Ditmar auslief.
Gymnasium und Atheneum zusammen, voruniversitäre Bildung angerufen, und havo waren seit dem Mammutgesetz ab 1963 die Strömungen auf der Lyzeum, mit viel Aufmerksamkeit für außerschulische Aktivitäten wie Kulturabende. Um 1985 die erste Computerraum möbliert: der B(èta)-Aufbau bekommt jetzt eine Stunde pro Woche Mathematik auf Kommodore 64Maschinen.
Bis dahin galt das Rotterdamsch Lyceum als eine der besten Schulen Rotterdams, wo vor allem die gesellschaftliche Elite ihre Kinder von Generation zu Generation zur Schule schickte.
Um in die Welle von Skaleneffekten und Fusionen in den Die Neunziger Um die Unabhängigkeit zu wahren, bildete das Rotterdamsch Lyceum zusammen mit Schulen in benachbarten Gemeinden die Schulgemeinschaft Rotterdam. 1998 kam mavo Biene. Am 1. August 2006 zog die mavo-Abteilung in die Busken Huetstraat im spangen und wurde umbenannt Die Rotterdamer Mavo.
Mit der Ankunft von immer mehr Schülern mit Migrationshintergrund und einer neuen mavo-Abteilung scheiterten immer mehr weiße Eltern aus der Mittelschicht. Im Jahr 2008 blieben nur noch Prüfungsklassen übrig und nach den Prüfungen 2009 wurde die Schule geschlossen.
Drei bekannte ehemalige Studenten sind "niederländische Journalisten des 20. Jahrhunderts" H.J.A. Hofland, der österreichische Experimentalfilmer Kurt Kren (1939-1947 als jüdischer Einwanderer in Rotterdam[1]) und D66-FraktionsführerAlexander Pechtold (Gymnasium-α 1985).
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|