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Roy Heiner | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Geburtsdatum | 22. November1960 | |||
| Geburtsort | Virginia | |||
| Geburtsland | Südafrika | |||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Länge | 1,93 m² | |||
| Gewicht | 95 kg | |||
| Sportliche Informationen | ||||
| Disziplin | Segeln | |||
| Verein | WV Almere (Enkhuizen) | |||
| Olympia | 1988, 1992, 1996, 2000 | |||
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Roy Heiner (Virginia, Südafrika, 22. November1960) ist ein niederländischer Seemann.
Er nahm viermal für die Niederlande an der Olympia. Bei den Spielen von 1988 und 1996 er erreichte einen siebten Platz bzw. eine Bronzemedaille im Teil Finn-Klasse (Monotypie).
Bei den Spielen von 1992 er wurde Achtzehnter in der Sohlenklasse zusammen mit Peter Burggraaff und Han Bergsma. Bei den Spielen von 2000 er startete erneut in der Soling-Klasse, jetzt erreichte er zusammen mit einen vierten Platz Peter van Niekerk und Dirk de Ridder.
1997/1998 nahm Roy Heiner an der Whitbread Round the World Race, ein Vorläufer der Volvo Ocean Race. Er hat den Platz von . eingenommen Hans Bouscholte als Skipper der Brunel Sunergy. Mit diesem Boot wurde er Achter in der Endwertung. Beim Volvo Ocean Race 2000/2001 wurde Roy Heiner wiederum von der Assa Abloy nach dem Hinspiel durch den Briten Neal McDonald ersetzt. Roy Heiner war als Technical Sailing Director des Team ABN AMRO beim Volvo Ocean Race 2005/2006 am Sieg des renommierten Segelteams beteiligt.
1996 gründete er sein eigenes Unternehmen Team Heiner, in dem sich Spitzensport und Wirtschaft professionell treffen. Sein Unternehmen befindet sich in Lelystad.
Sein Sohn Nicholas Heiner ist auch Leistungssegler geworden und wurde 2014 Weltmeister im Laserklasse.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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