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Ru de Gier | ||||
Der gute Samariter (1962), Rotterdam | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Vollständiger Name | Rutgerus Johannes de Gier | |||
| Geboren | Rotterdam, 27. Januar 1921 | |||
| Verstorben | 31. Januar 2004 | |||
| Geburtsland | Die Niederlande | |||
| Beruf(e) | Bildhauer, Maler | |||
| RKD-Profil | ||||
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Rutgerus Johannes (Ru) de Gier (Rotterdam, 27. Januar1921 – 31. Januar2004) war ein Holländer Bildhauer und Maler.[1]
Leben und Arbeiten
Ru de Gier war ein Sohn des Bankangestellten Jacobus de Gier und Catharina van der Most. De Gier zeichnete von klein auf. Während der Überfall auf Rotterdam, in dem Zweiter Weltkrieg, wurde er verhaftet und nach Deutschland geschickt. Dort kam er mit der Bildhauerei in Berührung. Nach seiner Rückkehr nach Rotterdam schuf er Arbeiten aus Trümmerfragmenten.[2] Auf Anraten eines Künstlers besuchte er das Rotterdam Akademie der Bildenden Künste.[3] De Gier arbeitete mit Stein, Metall und Holz und fertigte unter anderem Wandreliefs, Kleinplastiken und freistehende Skulpturen an. Er trug auch zur Restaurierung des Laurenskerk. Nachdem er Herzprobleme hatte, wechselte er Ende 60 zur Malerei.[4]
De Gier stand unter anderem in Kontakt mit Französischer Vogel, Kor Bekker[5] und Leendert Janzee. Direktor Jop Pfannkuchen machte 2001 ein Porträt des damals 80-jährigen Künstlers.[6] De Gier lebte und arbeitete sein ganzes Leben in Rotterdam, wo er 2004 starb.
Arbeiten (Auswahl)
- 1962 Der gute Samariter, Hoogvliet
- 1963 ohne Titel, Kleinpolder
- 1965 Quadratische Möbel, Hordijkerveld
- 1976 Bäume, Hoogvliet
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Bibliographische Informationen |
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Biografisches Portal:76395375 |