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Rudolf Klement

Rudolf Alois Klement (Hamburg, der 4. November1908 - Frankreich, Juli1938) war ein DeutscheTrotzkist wer war der sekretär von Leo Trotzki.

1932 wurde Klement Mitglied der Kommunistische Partei Deutschlands. Er wurde desillusioniert von der Stalinismus und er wurde 1932 wegen seiner trotzkistischen Ansichten aus der KPD ausgeschlossen. Anschließend trat er dem deutschen Flügel der Linke Opposition.

Der mehrsprachige Klement wurde 1933 vom örtlichen Führer der Linken Opposition ermordet. George Jungclas, als Übersetzer/Sekretär bei seinem damaligen Besuch bei Trotzki mitgebracht Ort des ExilsBüyükada. Im Juli 1933 folgte er Trotzki nach barbizon im Frankreich. Am 17. April 1933 wurde er verhaftet, weil die Lichter seines Motorrads nicht leuchteten, woraufhin die Polizei entdeckte, dass Trotzki in Barbizon war. Dafür wurde Trotzki verbannt.

Klement selbst blieb in Frankreich, wo er eine der treibenden Kräfte des internationalen Sekretariats der Internationale Kommunistische Liga. Er wurde auch der Auslandsvertreter der of Internationale Kommunisten Deutschlands.

Klement verschwand am 12. Juli 1938. Vier Tage später erhielten die trotzkistischen Führer Jean Rous, Pierre Naville, Henk Sneevliet und Georges Vereeken ein Brief, in dem sich Klement von der Vierte Internationale. Es wird vermutet, dass es sich bei dem Brief um eine Fälschung handelt.

Klements' Torso (kopflos) wurde später in der gefunden Seine und zwei Tage später wurde eine Tasche mit seinen Beinen gefunden.

Walter Krivitsky, ein ehemaliger NKWD-Agent, erklärte später, dass Klements und Trotzkis Sohn Lev Sedov beide wurden in Frankreich von den Russisch Geheimpolizei und laut according Alexander Orlov, einem anderen übergelaufenen NKWD-Mitglied, war Klements Abschiedsbrief eine Fälschung, erstellt von der NKWD.[1][2][3]