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Rudolf Strnisko | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Geboren | 10. Juni 1881 | |||
| Geburtsort | Nemilany (Tschechien) | |||
| Verstorben | 12. Februar 1952 | |||
| Ort des Todes | Eeklo | |||
| Bildung | Bierbrauer | |||
| Schule | Brauer Akademie Ehrich Würmer | |||
| Funktionen | ||||
| Brasserie de Clausen (Luxemburg) | Braumeister | |||
| Krüger Eeklo | Braumeister | |||
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Rudolf Strnisko (Nemilany (Tschechien), 10. Juni1881 – Eeklo, 12. Februar1952) war Brauer und Ingenieur tschechischer Herkunft. Er war technischer Direktor von Krüger Brauerei in Eeklo, van 1935 bis 1952.
Studien
Brauer Rudolf Strnisko wurde in Nemilany in der Nähe einer einfachen Familie von Anna Strnisko und Josef Matschak geboren Olmütz, eine deutschsprachige Enklave im ehemaligen Tschechoslowakei. Er begann als brillanter Schüler Latein Studium am Gymnasium Olmütz. Im Würmer folgte Strnisko de "Brauer Akademie Ehrich", wo er in 1904 absolviert. In der österreichischen Brauerei zum Sankt Leopold in Grinzing bei Wien sammelte er seine ersten beruflichen Erfahrungen.
Oft gefragt
Aufgrund seines Wissens und des Aufstiegs der Bier er wurde in vielen Branchen gefragt. Dieses Bier war neu und viele Brauer stellten nur zu gerne einen Ingenieur aus dem Herkunftsland ein.
Von 1905 bis um 1907 war er dabei? Barcelona an der Spitze der "Fabrica de Cerveza La Bohemia". Zwei Jahre später arbeitete er in der "Anisbräu" zu Hallo, im Tirol. Dort hat er geheiratet 1912 mit dem österreichisch Emma Fischer.
Strnisko hat danach in einer Brauerei gearbeitet "Waldhaus" im Waldshut (Schwarzer Wald) und auf Deutsch Oberkirch in welchem 1917 seine Tochter Marianna wurde geboren. Während der Erster Weltkrieg er war Braumeister in Mülheim-Styrum im Deutschland, in dem "Mülheimer Aktien Brauerei".Später trat Strnisko in die Brauerei ein "Kempf" im Thionville im Frankreich mit Recht. Dann folgte "Hageman-Brauerei" im ingwiller Biene Straßburg und dann brauerei "messin" im Metz-Lauvaliere.
Im 1925 Rudolf Strnisko wurde ein Platz in der "Clausen-Brasserie" im Luxemburg wo er gearbeitet hat bis 1935. Strnisko ging sofort einen neuen Weg und die Innovationen erregten die Aufmerksamkeit von Kollegen und der Presse, was zu zahlreichen Firmenbesuchen und Praktika bei Clausen führte.
Nach Eeklo
Während eines solchen Praktikums lernte der spätere kaufmännische Leiter Urban Loontjens seinen zukünftigen technischen Leiter und Braumeister kennen. Als die Brauerei Krüger wegen Krankheit des Jaroslan Gozar (1935) blieb ohne Brauer zurück, Urbain Loontjens verhandelte erfolgreich mit seinem Inspizienten und so kam Strnisko zu Eeklo. Strniskos Frau Emma Ficher (°1882) - mit wem in 1912 im Innsbruck verheiratet - kam hier rein 1936 starb bei einem Verkehrsunfall vor den Toren der Brauerei.
Im 1937 erreichte Strnisko für die Krüger . Brauerei beim Spiel der of "Institut International d'Alimentation" im Paris drei Diplome mit Exzellenz, sowohl für das Exportbier als auch für das Pilsener Bier und das Stout.
Qualität
Strnisko hat nicht nur den Brauprozess verbessert; er entwickelte auch ein Kühl- und Filtersystem, das später von anderen Brauereien übernommen wurde. In deutschsprachigen Fachzeitschriften erhielt er 1934 viel Aufmerksamkeit im Zusammenhang mit der Trocken- und Schimmelfreiheit von kühlen Kellern.
Er selbst achtete sehr auf die Hygiene innerhalb der Brauerei. Unter seinem Impuls, in 1949 eine Abfüllanlage in Eeklo eröffnet, die hygienischer war als die der verschiedenen Kunden. Die Art Hefe die er für die Brauerei Eeklo züchtete, wurde bald in ganz Europa nachgeahmt.[Quelle?]
Dank seines Wissens und seiner Initiative hat er maßgeblich zum Aufstieg des Lagerbiers in . beigetragen Westeuropa In der Mitte des 20. Jahrhundert.
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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