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Raumstruktur | ||||
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Raumstruktur (Oktober 2020) | ||||
| Künstler | Ewerdt Hilgemann | |||
| Jahr | 1969 | |||
| Material | Stahl | |||
| Ort | Kante Nelson Mandela Park, Amsterdam Südosten | |||
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Raumstruktur ist ein künstlerisches Kunstwerk im Amsterdam Südosten.
Ewerdt Hilgemann habe von der Gemeinde Amsterdam die Anfrage, eine Skulptur im Zusammenhang mit der Gestaltung des Bijlmermeers zu entwerfen. Dieser Auftrag entstand aus einer Ausstellung von Hilgemanns Werken in der Galerie Riek Swarte am Keizersgracht in Amsterdam, wo er begeisterte Kritiken erhielt und mehrere Werke verkaufte. Einmal wieder rein Gelsenkirchen er wurde von Vertretern Amsterdams besucht. Ihm wurde mitgeteilt, dass seine gelieferte Arbeit das erste Kunstobjekt im neuen Stadtteil werden würde. Hilgemann entwarf dann ein Quadrat aus sechzehn runden roten Pfosten, die in ein Betonfundament eingelassen sind. Er bezog sich auf viele Stapel die hier für die Hochhauswohnungen in den Boden gesteckt wurden, obwohl sie oft quadratisch waren. Als die Statue 1969 fertiggestellt wurde, wurde sie in einem Informationszentrum in der Anflugzentrum eingerichtet, die neue Bewohner beim Bezug der neu fertiggestellten Neubauwohnungen anleitete.
späte Jahre Neunzig Im Bezirk fand eine große Aufräumaktion statt. Die vom Himmel gepriesenen Hochhauswohnungen entpuppten sich in den 1960er Jahren als nicht so ideal wie gedacht; einige von ihnen wurden abgerissen und durch niedrige Gebäude ersetzt. Auf dem Gelände des Aanloopcentrums, des Bezirks Vogelwiese hinlegen. Bei dieser Abhilfe Raumstruktur bewegt sich, wenn auch wenig, etwa 50 Meter nach Süden. Die Statue wurde in Absprache mit Hilgemann restauriert; es war mit Vogelkot bedeckt und grün geworden. Es wurde in das Wasser des Troepiaalsingel zwischen der bewohnten Welt und dem Bijlmerpark gelegt, der 2014 in umbenannt wurde Nelson Mandela Park. Um zu verhindern, dass Vögel die Statue wieder als Toilette benutzen, wurden die Pfosten oben mit Stecknadeln versehen. Der Künstler war mit dem Umzug äußerst zufrieden. Die Spiegelung im Wasser habe dem Bild eine neue Dimension verliehen, so Hilgemann.
Im Jahr 2020 gab es im Kröller Müller eine Retrospektive seiner Arbeit, einschließlich eines Modells von Weltraumkultur ausgestellt wurde. Der Künstler hatte diesem Museum eine Reihe von Werken geschenkt. Ungefähr zeitgleich mit der Geräumigkeitsstruktur hat Hilgemann Pyramide, ein Quadrat aus sieben mal sieben Polen in Form einer Pyramide, das auf dem Keukenhof.[1]

Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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