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Rätikon | ||||
| Höchster Punkt | Schesaplana (2969m) | |||
| Ort | Österreich, Liechtenstein, Schweiz | |||
| Koordinaten | 47° 3′ N, 9° 45′ O | |||
| Element von | Rätische Alpen (Zentralalpen) | |||
| Fotos | ||||
Rätikon | ||||
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Das Rätikon ist ein Gebirge in der Rätische Alpen (Teil von dem Zentralalpen an der Grenze zwischen den österreichischVorarlberg, Liechtenstein und der schweizerischGraubünden. Es befindet sich östlich des geologisch Grenze zwischen Ost- und Westalpen und erstreckt sich zwischen Montafon und der Rhein. Die Grenze im Süden ist bei Pratigau, im Norden bei Walgau. Auf der Ostseite ist die SilvrettaGruppe, ein weiterer Teil der Rätischen Alpen.
Geologisch gesehen besteht der Rätikon hauptsächlich aus Sedimentgestein (Kalkstein).
Gipfel
Im Rätikon gibt es rund 300 benannte Gipfel.
| Die 10 höchsten Gipfel des Rätikon | Andere Gipfel |
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Der Blick vom Jägglischhorn dazwischen St. Antonien und Klosters ist schön: Sie blicken auf alle Berge des Rätikons.[1]
Tourismus
Bergbahnen
In dem Montafon/Vorarlberg:
| Im Graubünden: |
Kabinen
In dem Vorarlberger Teil des Rätikons sind die folgenden Hütten der Deutscher Alpenverein, das Österreichischer Alpenverein und der Naturfreunde Österreich:
- Douglasshutte bei Feuer
- Feldkircherhütte bei Feldkirch
- Haus Matschwitz auf Matschwitz bei Latschau
- Heinrich-Hueter-Hütte bei Vandans
- Lindauer Hütte at Tschagguns
- Madrisahütte bei Gargellen
- Mannheimer Hütte bei Brand
- Oberzalimhütte bei BrandTilisunahütte bei Tschagguns
- Sarotlahütte bei Brand
- Schwabenhaus auf der Tschengla at Bürserberg
- Tilisunahütte bei Tschagguns
- Totalphütte bei Brand
- Alpengasthof Gamperdona im Nenzinger Himmel
In dem Liechtensteiner Teil des Rätikons sind folgende Hütten der of Liechtensteiner Alpenverein:
- Gafadurahütte bei Nendeln
- Pfälzerhütte bei Steg
In dem Bundner Teil des Rätikons sind die folgenden Hütten der Schweizer Alpen Club und andere Berghäuser:
- Enderlinhütte bei Maienfeld
- Schesaplanahütte bei Seewis im Prattigau
- Carschinahütte bei St. Antonien
- Berghäuser Sulzfluh und Alpenrösli bei St. Antönien
Wanderpfade
Das Via Alpina ist ein grenzüberschreitender Wanderweg, der von Traurig zu Monaco führt durch die Alpen. Ein Teilstück der Via Alpina, die "Rote Straße (R)", führt in folgenden sieben Etappen durch den Rätikon:
- Stufe R56 ab Feldkirch zur Gafadurahütte
- Etappe R57 von der Gafadurahütte nach Sücka
- Etappe R58 von Sücka zur Pfälzerhütte
- Etappe R59 von der Pfälzerhütte zur Schesaplanahütte
- Etappe R60 von der Schesaplanahütte zur Carschinahütte
- Etappe R61 von der Carschinahütte nach St. Antonien
- Etappe R62 von Sankt Antönien nach Gargellen
Der "Grüne Weg (C)" der Via Alpina führt in der ersten Etappe durch den Rätikon:
- Etappe C1 von Sücka nach Vaduz
Das Rätikon-Tour ist eine neuntägige Reise durch alle drei Anrainerstaaten. Die tägliche Fahrt dauert zwischen drei und sieben Stunden. Es wird empfohlen, die Tour zwischen Anfang Juli und Mitte Oktober zu machen.
- Etappe 1: Malbun – Sareiserjoch – Nenzinger HimmelGESETZ Prattigauer Höhenweg (Schweiz)
- Etappe 2: Nenzinger Himmel – Amotschonjoch – Niggenkopf – Feuer
- Stufe 3: Feuer – Lünersee – Lünerkrinne – Heinrich-Hueter-Hütte
- Etappe 4: Heinrich-Hueter-Hütte – Schweizertor – Öfenpass – Lindauer Hütte
- Etappe 5: Lindauer Hütte – Bilken Grat – Tilisunahütte – Plaseggenpass – Partnun, Berghaus Sulzfluh
- Etappe 6: Partnun – Carschinahütte
- Etappe 7: Carschinahütte – Gafalljoch – Schesaplanahütte
- Etappe 8: Schesaplanahütte – Hochjoch/Gr. Furka – Pfälzerhütte
- Etappe 9: Pfälzerhütte – Naaftal – Älple – Steg
Das RECHTPrattigauer Höhenweg fährt von Klosters nach Landquart.
Externe Links
Verweise
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