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Montafon | ||||
| Ort | ||||
| Land | Österreich | |||
| Fluss | krank | |||
| Ort | Vorarlberg | |||
| Höhe Talsohle | 648 - 979 m² | |||
| Koordinaten | 47° 2′ N, 9° 57′ O | |||
| Grundinformationen | ||||
| Berge | Verwallgruppe, Rätikon, Silvretta | |||
| Länge | 39 km | |||
| Andere | ||||
| Platz | Gasschurn, St. Gallenkirch, schruns, Tschagguns, Silbertal, Bartholomäberg, Vandans, Sankt Anton im Montafon | |||
| Fotos | ||||
Das Montafon bei Schruns | ||||
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Montafon ist ein 39 Kilometer langes Tal in Österreich. der Fluss krank fließt durch das Tal, das Tal geht weiter Vorarlberg, beginnt mit der Stadt Bludenz und rennt zum Silvretta. Auch der Verwallgruppe und der Rätikon grenzt an das Tal.Der höchste Berg in der Umgebung ist der Piz Buin mit 3312 Metern.
Im Jahr 2004 lebten im gesamten Tal 16.530 Menschen, verteilt auf dreizehn Dörfer, davon schruns Das Wichtigste ist. Der Tourismus ist die Haupteinnahmequelle der Montafoner: Im Tal gibt es 62 Skilifte.
Erdkunde
Dörfer im Montafon
Im Tal gibt es dreizehn Dörfer, von Norden, bei Bludenz, nach Süden, an der Silvretta:
- Stallehr (600m)
- Loruns (580m)
- Sankt Anton im Montafon (650m)
- Vandans (660m)
- Bartholomäberg (1100m)
- schruns (700m)
- tschagguns (700m)
- Silbertal (890m)
- St. Gallenkirch (900m)
- Gargellen (1430 m)
- Gortipohl (950 m)
- Gasschurn (1000m)
- Partenen (1050 m).
Kultur
Montafoner Tracht
Das Montafoner Bestreben ist inspiriert von der Barock. Ein Versuch besteht aus mehreren Elementen: dem juppe (die Schürze), eine Kopfbedeckung (Mützen, Hüte), eine Bluse, a tschopa (Jacke) und Strümpfe. Auch die Frisur (zum Beispiel geflochtenes Haar) kann Teil des Versuchs sein. Eine Besonderheit der Montafoner Tracht ist die Damenbekleidung, nur unverheiratete Frauen können die Tracht mit langen weißen Ärmeln tragen.
Alpine Transhumanz
Alpine Transhumanz ist saisonal Migration von Personen mit ihren das Vieh zwischen festen Sommer- und Wintergebieten in den Alpen. Obwohl Tourismus und Industrie heute einen großen Beitrag zur Wirtschaft des Alpenraums leisten, wird in Bayern, Österreich, Slowenien, Italien und Schweiz, mit Ausnahme der meistbesuchten Touristengebiete.
Das System der Almwirtschaft in den Alpen ist seit der Hochmittelalter.Am Alpenrand, um 1300 in der West- und Zentralschweiz und wenig später in der Ostschweiz, wurde die Viehhaltung zur primären landwirtschaftlichen Tätigkeit. Eine Reihe von spezialisierten Viehmärkten entstand in Arona, Bellinzona, Como und Varese im Süden, und Villeneuve im Westen. In diesen Gemeinden am Alpenrand umfasste die Transhumanz sowohl die vertikale Verbringung von Vieh auf die Weiden als auch die horizontale Verbringung auf die Viehmärkte. In den Zentralalpengemeinden waren die Herden vielfältiger. Im Allgemeinen gab es große Schafherden mit viel kleineren Viehherden und anderen Tieren wie Schweinen und Ziegen.
Die Alpenkultur hat eine reiche Kulturgeschichte. Jahrhundertealte Traditionen wie Jodeln, schwingend und spiele auf dem Alphorn spielen noch immer eine wichtige Rolle. Alpine Transhumanz trägt wesentlich zu diesen Traditionen bei.
Gauertal Alpkultur
Es LEADER-ProgrammGauertaler Alpenkultur[1] wurde gegründet, um Gäste und Einheimische über das Gauertal und seine Kulturlandschaft zu informieren. Wie diese Kulturlandschaft entstand und wie sie langsam verloren geht. Ein weiteres Ziel des Projektes ist es, Wanderrouten so zu führen, dass die sensiblen Alpengebiete nicht mehr von Besucherströmen beeinflusst werden.
Die Themenroute Gauertaler AlpkulTour, durch die Kulturlandschaft des Montafons im Rätikongebirge, ist ein beliebter Wanderweg bei Besuchern. Die Route umfasst elf Skulpturen des lokalen Künstlers Roland Haas. Die markanten Holzskulpturen verbinden die jahrhundertealte Kultur des Tals mit der Gegenwart. Die Skulpturen sind jeweils einem anderen Bereich der Kulturlandschaft gewidmet.[2]
Montafoner Haus
Das Montafoner Haus ist ein typisches Montafoner Steinhaus aus dem 15. bis 20. Jahrhundert. Er ist der wichtigste Teil der Montafoner Kulturlandschaft und ein wichtiges Merkmal des Tals.[3] In Österreich und im gesamten Alpenraum gibt es nirgendwo ein so kleines Tal mit eigenem Haustyp.
Montafoner Sauerkase
Der Montafoner Sauerkäse (Vorarlberg: Sura Kees) ist ein Sauerrahmkäse, der seit dem 12. Jahrhundert im Montafon hergestellt wird. Es ist fettarm (1-10 %) und eine lokale Spezialität. Montafon hat eines der ältesten Traditionen in der Käseherstellung im Alpenraum und ist nach wie vor ein wichtiges Milchprodukt in der Region. Ein typisches Gericht mit Montafoner Sauerkäse ist die Montafoner Käsesuppe.[4]
Sport
Das WM Montafon ist seit 2012/13 Teil der FIS Snowboard Weltcup. Die Veranstaltung im Montafon findet jährlich im Dezember statt. Die Wettkämpfe finden im Skigebiet statt Silvretta Montafon, beginnend etwas unterhalb des Hochjoch-Gipfels und endend bei der Bergstation der Gondelbahn. Der Höhenunterschied zwischen Start und Ziel beträgt ca. 200 m.
Die Snowboardcross-Athleten rasen auf der 985 m langen Weltcup-Strecke mit Geschwindigkeiten von bis zu 65 km/h. Der Abstieg dauert nicht länger als 60 Sekunden. Die Parallelslalomstrecke ist jedoch 280 m lang.[5]
Während des Weltcups können die Besucher tagsüber den Snowboardern und Skifahrern zusehen und nachts Konzerte in schruns.[6]
Tourismus
Der Tourismus spielt eine wichtige Rolle. Das Montafon ist berühmt für Ski laufen, gehen und Mountainbiking. Die Gegend ist im Winter wie im Sommer beliebt. Die Hauptstraße, die Silvretta Hochalpenstraße (deutsch: Hochalpenstraße) erschließt abgelegene Skigebiete auf Seehöhe zwischen 650 und 1430 Metern. Der Bau des Montafonerbahn im Jahr 1905 zu rund 2 Millionen Übernachtungen in der Region pro Jahr beigetragen.[7]
Wintersport
Im Montafon gibt es fünf Skigebiete: Silvretta Montafon, Golm, Gargellen, Silbertal-Kristberg und Silvretta-Bielerhöhe. Zusammen ergeben sie insgesamt 225 Pistenkilometer mit 62 Seilbahnen und Skiliften. Das Montafon ist ein beliebtes Skigebiet für Freestyler. Es gibt einige Freifahrt Bereiche und Funparks. Der bekannteste Funpark befindet sich in der Silvretta Montafon: der 'Snowpark Montafon'. Es gibt viele angelegte, teilweise beleuchtete Wanderwege mit einer Gesamtlänge von 290 Kilometern. Für Winterspaziergänge gibt es auch „Schneeschuhtrails“ mit einer Gesamtlänge von 150 Kilometern.[8]
Sommer
Im Sommer bietet das Montafon mehr als 1130 Kilometer markierte Wanderwege. Darunter einige besonders kinderfreundliche und kinderwagentaugliche Routen (Muntafuner Gagla Weg). Drei Routen sind mit dem österreichischen Wandergütesiegel zertifiziert (Gauer AlpkulTour, Schmugglerpfad und Kutlur- und Landschaftspfad Gaschurn Partenen & Galtür). Viele der Wege werden auch für Joggingstrecken genutzt wie z Nordic Walking.
Externe Links
Verweise
- ↑Vorarlberg, Montafoner Kunstforum, AlpkulTour Kunstforum Montafon Vorarlberg Österreich. www.kfm.at. Zugegriffen unter 24. Februar 2017.
- ↑(und) Betriebsges.m.b.H., Illwerke Seilbahn, Gauertaler AlpkulTour - auf dem Kulturpfad. Golm im Montafon. Zugegriffen unter 24. Februar 2017.
- ↑Josef., Zurkirchen,, Heimatbuch St. Gallenkirch, Gortipohl, Gargellen. Gemeinde St. Gallenkirch (1988-01-01). ISBN 385431014 .
- ↑(das) Montafoner Sauerkäse » Sauermilchkäse aus dem Montafon. Alles über Käse (28. Oktober 2011). Zugegriffen unter 26. Juli 2017.
- ↑(und) Weltcup im Montafon – Die weltbesten Ski- und Snowboardcrossathleten. Urlaub in Vorarlberg (17. September 2018). Zugegriffen unter 24. März 2019.
- ↑(das) Weltcup Montafon im Dezember 2019. www.montafon.at. Zugegriffen unter 24. März 2019.
- ↑Land Vorarlberg - Tourismus Daten und Fakten. www.vorarlberg.at. Zugegriffen unter 2. Januar 2017.
- ↑(und) Skifahren Silvretta Montafon: Skigebiet Silvretta Montafon - Snowboarden Silvretta Montafon - Langlaufen. www.bergfex.com. Zugegriffen unter 21. Juni 2019.