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SC Apolda | ||||||
| Name | Sportverein Apolda e.V. 1910 Verein für Leibesübungen | |||||
| Etabliert | 1910 | |||||
| Abgesetzt | 1945 | |||||
| Stadion | Bismarkhöhe | |||||
| Kapazität | 7.000 | |||||
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SC Apolda war ein Deutsche Stadtfußballverein apolda, im Staat Thüringen.
Geschichte
Der Verein wurde 1910 gegründet. 1919/20 spielte der Verein in der zweiten Liga der Kreisliga Thüringen, wo auch Stadtrivale VfB Apolda gespielt. 1923 wurde der Verein Zweiter und nach dieser Saison wurde die Kreisliga aufgelöst und die Ostthüringer Liga wurde zum Gauliga Ostthüringen wieder eingeführt und so wurde der Verein erstmals in die höchste Stufe befördert.
1928 wurde der Verein erstmals Meister und qualifizierte sich damit für die Mitteldeutsche Endrunde. Der Verein erreichte das Halbfinale und schlug unter anderem Chemnitzer BC. Im Halbfinale wurde der Verein ausgelöscht von Dresden SC (16-1). In der folgenden Saison qualifizierte sich der Verein auch und besiegte SC Köthen 09 und SpVgg Erfurt vor dem Sportfreunde Leipzig verlieren.
Im 1929/30 der Verein gewann den Titel zum dritten Mal in Folge und besiegte in der Endrunde Schwarz-Gelb Weißenfels und Preußen Langensalza. Im Viertelfinale war es VfB Leipzig zu stark. Das folgende Jahr hat gewonnen 1. SV Jena den Titel in Ostthüringen, aber in 1931/32 Apolda ergriff wieder die Macht. Nach einem knappen 4-5 Sieg über VfL Bitterfeld und 4-3 an VfL Duderstadt der Verein verlor 3:2 gegen Wacker Leipzig.
1933 wurde die Liga nach der NSDAP kam in Deutschland an die Macht. Der Mitteldeutsche Verband und alle seine Ligen verschwanden und wichen dem Gauliga Mitte und Gauliga Sachsen. Nur Meister Jena qualifizierte sich für die Gauliga und zwei weitere Vereine für die Bezirksklasse Thüringen. Da der Verein nur den vierten Platz belegte, verblieb der Verein in der Ostthüringer Liga, die nun als Kreisklasse Ostthüringen nur noch die dritte Liga war. Nachdem Konkurrent VfB Apolda zwei Jahre in Folge Meister wurde, konnte der SC 1936 den Titel erobern und über die Endrunde den Aufstieg erzwingen. Nach einem Platz im Mittelfeld belegte der Verein 1938 und 1939 den dritten Platz. 1940 wurde der Wettbewerb in zwei Serien aufgeteilt. Apolda wurde Gruppensieger und weil SV 08 Steinach auf einen möglichen Aufstieg verzichtete, durfte Apolda an der Endrunde teilnehmen und konnte diese auch durchsetzen.
In dem Gauliga Mitte Letzter wurde der Verein mit fünf Punkten aus vierzehn Spielen. In der folgenden Saison zog sich der Verein nach zwei Spieltagen aus dem Wettbewerb zurück. Nach dem Zweiter Weltkrieg der Verein wurde aufgelöst.
Nach dem Deutsche Wiedervereinigung 1990 wurde der Verein neu gegründet, verschwand jedoch einige Jahre später aufgrund finanzieller Probleme wieder.
Ehrentafel
- 1928, 1929, 1930, 1932