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SC Freiburg | ||||||
| Name | Sportverein Freiburg | |||||
| Etabliert | 3. März1912 | |||||
| Stadion | Schwarzwaldstadion, Freiburg | |||||
| Kapazität | 24.000 | |||||
| Anzahl der Mitglieder | 25.000 Okt. 2020 | |||||
| Vorsitzende | vakant | |||||
| Trainer | ||||||
| Liga | Bundesliga | |||||
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| Gültig für 2020/21 | ||||||
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SC Freiburg ist ein Deutsche Fußballverein raus Freiburg, im Staat liegen Baden-Württemberg. Der Verein spielte lange im Schatten der Stadtrivalen Freiburger FC, die sogar den nationalen Titel gewann. Nach dem Niedergang dieses Klubs Anfang der 80er Jahre übernahm der SC endgültig das Zepter in der Stadt.
Geschichte
Der Verein ist dabei 1912 entstanden durch den Zusammenschluss von SV 04 Freiburg und FC Union Freiburg. Der SV 04 Freiburg wurde 1904 gegründet und hieß bis 1909 Freiburger FV 04. 1904 wurde auch der FC Union Freiburg gegründet, allerdings unter dem Namen FC Schwalbe Freiburg (später FC Mars Freiburg). Am 13. Dezember 1919 trat der Verein bei Freiburger Turnerschaft 1844 Auf. Zu dieser Zeit Stadtrivalität Freiburger FC der größte Verein der Stadt, der sogar Landesmeister geworden war.
1920 stieg der Verein erstmals in die höchste Spielklasse auf Badener Wettbewerb. Nach einer Saison ist die Süddeutscher Fußballverband seine Ligen und der Verein ging nun in die Liga Württemberg-Baden abspielen. Der Wettbewerb bestand aus vier Serien von acht Vereinen und die besten vier jeder Serie qualifizierten sich für das folgende Jahr. Der Verein wurde Vierter und qualifizierte sich, aber auch im folgenden Jahr wurde die Anzahl der Mannschaften halbiert und mit dem sechsten Platz musste der Verein in die zweite Liga zurückkehren. Durch Beschluss des Deutsche Turnerschaft dass alle Turn- und Ballsportvereine getrennt werden mussten, wurde der SC wieder unabhängig von der Turnerschaft. Nach einer Saison stieg der Verein wieder in die höchste Spielklasse auf, die nur aus einer Serie bestand, aber ihren Verbleib nicht garantieren konnte. Erneut konnte Freiburg die Abwesenheit der Elite auf eine Saison begrenzen und wurde diesmal Fünfter bei der Rückkehr. Bereits 1927 revidierte der Verband die Zusammenlegung der Ligen und Freiburg kehrte in die Badener Liga zurück.
Der Verein wurde Dritter und qualifizierte sich zum ersten Mal Süddeutsche Endrunde, wo sie in der Nicht-Meisterschaftsgruppe den fünften Platz belegten. Nach einem mittleren Platz landete der Verein in 1929/30 nur zwei Punkte vor anderen Stadtrivalen SpVgg Freiburg, die abgebaut. In der darauffolgenden Saison beendete der Verein erneut den Vorletzten und sogar noch vor dem Freiburger FC, jedoch gab es in diesem Jahr keinen Abstieg und im folgenden Jahr beendeten beide Vereine die zweite Liga. Nach dem NSDAP Machtübernahme in Deutschland wurde die Liga gründlich umstrukturiert. Der Süddeutsche Bund wurde abgeschafft und die Gauliga Baden wurde als neue höchste Spielklasse eingeführt, wo sich der Verein durch einen sechsten Platz qualifizierte. In der ersten Saison wurde der Verein zuletzt abgemeldet und stieg ab. Im 1935/36 der Verein qualifizierte sich für die letzte Runde für den Aufstieg, wurde aber Letzter. In den nächsten beiden Spielzeiten spielte SC ebenfalls die Endrunde, scheiterte aber erneut am Aufstieg. 1938 vereinigte sich der Verein wieder mit dem FT 1844 Freiburg und spielte als FT/SC Freiburg und stieg 1939 wieder in die Gauliga auf. Nach einer Saison stieg der Verein wieder ab. FT/SC konnte sofort zurückkehren, konnte aber auch die Zurückbehaltung nicht garantieren. 1943 stieg der Verein zum letzten Mal in die Gauliga auf und wurde auch letzter.
Nach dem Krieg wurden alle deutschen Sportorganisationen aufgelöst. Der Verein wurde als VfL Freiburg neu gegründet und spielte in der Oberliga Südwest. Der VfL landet ausnahmslos im unteren Mittelfeld. 1949 wurde der Verein wieder Teil des FT 1844 Freiburg und nach der Reduzierung der Oberliga von zwei Serien auf eine Serie landete der Verein in der Amateurliga Südbaden, der dritten Liga. Bis 1978 spielte der Verein hier. 1965 und 1968 hatte der Verein eine Chance auf den Aufstieg, blieb aber in der Endrunde stecken.
1974 stieg der große Bruder Freiburger FC in die Amateurliga ab und so spielten beide Vereine wieder drei Jahre lang in einer Serie zusammen, als der FFC erneut in die Liga aufstieg 2. Bundesliga. SC folgte nur ein Jahr später. In den folgenden Jahren schloss der SC meist vor dem FC ab und 1982 stieg der Verein ab und der SC übernahm endgültig die Rolle des FC als Spitzenverein. Der Klub endete in der Regel in der Mitte. 1991 wurde die Liga auf zwei Serien erweitert, um dem Zuzug ostdeutscher Vereine Rechnung zu tragen. Es gab zwei Serien von zwölf Vereinen und der SC wurde Gruppensieger. Die Top 6 spielten eine weitere Endrunde und der Verein ließ sich durch beides durch 1. FC Saarbrücken wenn SV Waldhof Mannheim und verpasste seine Chance auf eine Beförderung. In der folgenden Saison wurde der Verein jedoch Meister und stieg zum ersten Mal auf Bundesliga. In der ersten Saison kämpfte der Verein lange gegen den Abstieg. Am Ende der Saison war die Aufholjagd erledigt und nach drei Siegen kam der Verein vorbei 1. FC Nürnberg, der wegen eines schlechteren Torverhältnisses abgestiegen war. Die zweite Saison mit der Elite war ein großer Erfolg und Freiburg wurde sogar Dritter und qualifizierte sich sogar für den europäischen Fußball. Der Verein schied jedoch in der ersten Runde des UEFA-Pokals sofort aus Slavia Prag. Nach einem Platz im Mittelfeld stieg der Verein ab 1996/97. Der Verein kehrte sofort zurück und nach zwei mittleren Plätzen belegte Freiburg in der Saison den sechsten Platz 2000/01 und qualifizierten sich erneut für den UEFA-Pokal, wo sie nun die dritte Runde erreichten und gegen den späteren Sieger verloren Feyenoord. Es folgte ein Abstieg und auch ein sofortiger Aufstieg. Nach zwei Jahren Bundesliga stieg Freiburg wieder ab. Der Trainer Volder Finke, der Trainer seit 1991, durfte bleiben. Diesmal verbrachte der Klub vier Spielzeiten in der zweiten Liga, bevor er ein Comeback in der Bundesliga feierte. Nach einer mittelmäßigen ersten Saison spielte der Verein die nächsten zwei Jahre im Mittelfeld. Freiburg stieg 2015 ab, kehrte aber nach einer Saison unter der Leitung des Trainer-Trainers zurück Christian Streich zurück in die Bundesliga.
Während ihrer Saison 2016/17 wurde Siebter mit 48 Punkten. Während der Saison 2017/18 es ging weniger glatt. Bis zum Ende des Wettbewerbs liebäugelte der Verein mit dem Abstieg, beendete die Rangliste aber am Ende mit 36 Punkten auf dem 15. Platz.
Endstand von 1964 (Grafik)
- Level 1
- Level 2
- Stufe 3
| Liga | Saison 1963/64 bis 1973/74 | Saison 1974/75 bis 1993/94 | Saison 1994/95 bis 2007/08 | Saison 2008/09 bis heute | Hinweis |
|---|---|---|---|---|---|
| Bundesliga | Stufe I | Stufe I | Stufe I | Stufe I | |
| 2. Bundesliga | -- | Stufe II | Stufe II | Stufe II | |
| 3. Liga | -- | -- | -- | Stufe III | |
| Regionalliga | Stufe II | -- | Stufe III | Stufe IV | |
| Oberliga | -- | Stufe III * | Stufe IV | Stufe V | * ab 1978/79 |
Endrangliste
| Jahreszeit | Niveau | Position | Liga | Spiel | profitieren | Gleich | Verlust | Tordifferenz | Punkte | tsch.gem. | Torschützenkönig | DFB-Pokal | Bemerkungen |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1993–1994 | ich | 15 | Bundesliga | 34 | 10 | 8 | 16 | 54–57 | 28 | 15.000 | Viertelfinale | ||
| 1994–1995 | ich | 3 | Bundesliga | 34 | 20 | 6 | 8 | 66–44 | 46 | 17.824 | 1. Runde | ||
| 1995–1996 | ich | 11 | Bundesliga | 34 | 11 | 9 | 14 | 30–41 | 42 | 22.500 | 8. Finale | ||
| 1996–1997 | ich | 17 | Bundesliga | 34 | 8 | 5 | 21 | 43–67 | 29 | 22.376 | Viertelfinale | ||
| 1997–1998 | II | 2 | 2. Bundesliga | 34 | 18 | 7 | 9 | 57–36 | 61 | 18.565 | 1. Runde | ||
| 1998–1999 | ich | 11 | Bundesliga | 34 | 10 | 9 | 15 | 36–44 | 39 | 21.147 | 2. Runde | ||
| 1999–2000 | ich | 12 | Bundesliga | 34 | 10 | 10 | 14 | 45–50 | 40 | 24.711 | Viertelfinale | ||
| 2000–2001 | ich | 6 | Bundesliga | 34 | 15 | 10 | 9 | 54–37 | 55 | 24.882 | Viertelfinale | ||
| 2001–2002 | ich | 16 | Bundesliga | 34 | 7 | 9 | 18 | 37–64 | 30 | 24.847 | 2. Runde | ||
| 2002–2003 | II | 1 | 2. Bundesliga | 34 | 20 | 7 | 7 | 58–32 | 67 | 21.147 | 8. Finale | ||
| 2003–2004 | ich | 13 | Bundesliga | 34 | 10 | 8 | 16 | 42–67 | 38 | 24.556 | 8. Finale | ||
| 2004–2005 | ich | 18 | Bundesliga | 34 | 3 | 9 | 22 | 30–75 | 18 | 22.841 | Viertelfinale | ||
| 2005–2006 | II | 4 | 2. Bundesliga | 34 | 16 | 8 | 10 | 41–33 | 56 | 13.906 | 8. Finale | ||
| 2006–2007 | II | 4 | 2. Bundesliga | 34 | 17 | 9 | 8 | 55–39 | 60 | 16.224 | 2. Runde | ||
| 2007–2008 | II | 5 | 2. Bundesliga | 34 | 15 | 10 | 9 | 49–44 | 55 | 16.541 | 2. Runde | ||
| 2008–2009 | II | 1 | 2. Bundesliga | 34 | 21 | 5 | 8 | 60–36 | 68 | 16.456 | 8. Finale | ||
| 2009–2010 | ich | 14 | Bundesliga | 34 | 9 | 8 | 17 | 35–59 | 35 | 22.953 | 2. Runde | ||
| 2010–2011 | ich | 9 | Bundesliga | 34 | 13 | 5 | 16 | 41–50 | 44 | 23.100 | 2. Runde | ||
| 2011–2012 | ich | 12 | Bundesliga | 34 | 10 | 10 | 14 | 45–61 | 40 | 22.676 | 1. Runde | ||
| 2012–2013 | ich | 5 | Bundesliga | 34 | 14 | 9 | 11 | 45–40 | 51 | 23.276 | Halbfinale | ||
| 2013–2014 | ich | 14 | Bundesliga | 34 | 9 | 9 | 16 | 43–61 | 36 | 23.394 | 8. Finale | ||
| 2014–2015 | ich | 17 | Bundesliga | 34 | 7 | 13 | 14 | 36–47 | 34 | 23.791 | Viertelfinale | ||
| 2015–2016 | II | 1 | 2. Bundesliga | 34 | 22 | 6 | 6 | 75–39 | 72 | 23.318 | 2. Runde | ||
| 2016–2017 | ich | 7 | Bundesliga | 34 | 14 | 6 | 14 | 42–60 | 48 | 23.959 | 2. Runde | ||
| 2017–2018 | ich | 15 | Bundesliga | 34 | 8 | 12 | 14 | 32–56 | 36 | 23.894 | 8. Finale | ||
| 2018-2019 | ich | 13 | Bundesliga | 34 | 8 | 12 | 14 | 46-61 | 36 | 23.900 | 2. Runde | ||
| 2019-2020 | ich | 8 | Bundesliga | 34 | 13 | 9 | 12 | 48-47 | 48 | 16.888 | 2. Runde | ||
| 2020-2021 | ich | ' | Bundesliga | 34 | - | 2. Runde |
In Europa
Erläuterung der Tabelle: #Q = #Qualifikationsrunde / #Vorrunde, #R = #Runde, PO = Play-off, Gruppe (?e) = Gruppenphase (Platz in der Gruppe), 1/16 = Sechzehntelfinale, 1/8 = Achtelfinale, 1/4 = Viertelfinale, 1/2 = Halbfinale, TF = Trostfinale, F = Finale, T/U = Heim/Auswärts, BW = Tiebreaker, W = Match, PUC = Punkte UEFA-Koeffizienten.
Ergebnisse aus Sicht des SC Freiburg
| Jahreszeit | Liga | Runden | Land | Verein | Gesamtpunktzahl | 1. W | 2. W | PUC |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1995/96 | UEFA-Pokal | 1R | Slavia Prag | 1-2 | 1-2 (T) | 0-0 (U) | 1.0 | |
| 2001/02 | UEFA-Pokal | 1R | FK Matador Puchov | 2-1 | 0-0 U) | 2-1 (T) | 6.0 | |
| 2R | FC St. Gallen | 4-2 | 0-1 (Ü) | 4-1 (U) | ||||
| 3R | Feyenoord | 2-3 | 0-1 (U) | 2-2 (T) | ||||
| 2013/14 | Europa League | Gruppe H | Sevilla FC | 0-4 | 0-2 (T) | 0-2 (U) | 5.0 | |
| Gruppe H | Slovan Liberec | 4-3 | 2-2 (T) | 2-1 (Du) | ||||
| Gruppe H | GD Estoril-Praia | 1-1 | 1-1 (T) | 0-0 (U) | ||||
| 2017/18 | UEFA Europa League | Q3 | NK Domžale | 1-2 | 1-0 (T) | 0–2 (U) | 1.0 | |
| Gesamtpunktzahl für UEFA-Koeffizienten: 13.0 | ||||||||
Siehe auch
- Teilnehmer UEFA-Turniere Deutschland
- Rangliste aller Vereine, die an den verschiedenen Europapokalen teilgenommen haben
Auswahl 2020/21
Stand: 01-04-2021
Spielerrekorde
- Top 5 der meistgespielten Spiele
| Nein. | Land | Name | Position | Zeitspanne | Nummer |
|---|---|---|---|---|---|
| 1. | Andreas Zeyer | Mittelfeldspieler | 1989-1997 | 441 | |
| 2. | Karl-Heinz Schulz | Mittelfeldspieler | 1982-1991 | 297 | |
| 3. | Rolf Maier | Verteidiger | 1980-1992 | 295 | |
| 4. | Christian Günter | Verteidiger | 2012-heute | 287 *) | |
| 5. | Alexander Iashvilic | Angreifer | 1997-2007 | 281 |
- Top-5-Torschützen
| Nein. | Land | Name | Zeitspanne | Nummer |
|---|---|---|---|---|
| 1. | Nils Petersen | 2015-heute | 94 *) | |
| 2. | Joachim Löw | 1978-1980/1982-1984/1985-1989 | 83 | |
| 3. | Alexander Iashvilic | 1997-2007 | 63 | |
| 4. | Souleyman Sané | 1985-1988 | 58 | |
| 5. | Eure Spione | 1990-1997 | 53 |
- bis 15.04.2021
Berühmte (ehemalige) Spieler)
Trainer-Trainer
Externer Link
| SC Freiburg – Auswahl 2020/21 | |
|---|---|
1 Uphoff ·3 Lienhart ·5 golden ·6 abrashi ·7 Schmid ·8 Santa Maria ·9 Holer ·11 Demirovic ·13 Terrazzino ·14 Til ·17 Kübler ·18 Petersen ·19 Haberer ·20 dräger ·21 Müller ·22 sallaisch ·23 Heinz ·24 itter ·26 Flecken ·27 Höfler ·28 kwon ·29 Woo-yeong ·30 Günter | |