WikiDer > Augenlaser SMILE
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SMILE (Linsenextraktion mit kleinem Schnitt) ist eine Form der Augenlaserbehandlung, entwickelt und patentiert von Carl Zeiss Meditec. Dies ist eine von der FDA zugelassene Augenlaserbehandlung[1] vor dem Kurzsichtigkeit und Astigmatismus und kann derzeit nur mit dem Femtosekundenlaser von Carl Zeiss Meditec durchgeführt werden. Weitsichtigkeit und PresbyonBehandlungen befinden sich in der Entwicklungsphase. Diese Form des Augenlasers soll die gleiche Wirkung haben wie ICH LESE und Oberflächenbehandlungen (PRK, LASEK, epiLASIK): die Abflachung des Hornhaut Beseitigung von Myopie und Astigmatismus. Der große Unterschied bei LASIK und Oberflächenbehandlungen besteht darin, dass bei SMILE der Laser in der tiefen Hornhaut arbeitet, so dass weniger Hornhautfasern durchtrennt werden.[2] Bei einem klassischen LASIK-Flap sind es 22 Millimeter, bei Relex SMILE 2 bis 3 Millimeter. Dadurch behält eine Hornhaut mit SMILE-Laser in Simulationen danach mehr Festigkeit als bei einer vergleichbaren LASIK-Behandlung.[3] Studien zeigen auch, dass dies weniger Trockenheit verursacht und weniger anhält als bei LASIK.[4]
Technik
Der Femtosekundenlaser (Visamax von Carl Zeiss Meditec) richtet ein Lentikel in der Hornhaut durch Femtosekunden-Plasmablasen aus. Dies geschieht unter örtlicher Betäubung und ist schmerzfrei. Dies dauert 25 Sekunden. Dann löst der Operateur bei der klassischen Technik zuerst die oberste Schicht des Lentikels, dann die untere Schicht. Danach wird das Lentikel entnommen und auf Vollständigkeit geprüft.
Ergebnisse
Das Ergebnis nach der SMILE Augenlaseroperation ist besser als bei PRK und mindestens so gut wie bei LASIK[5], mit deutlich weniger Trockenheit und ohne Lappenkomplikationen wie bei LASIK[6]. SMILE würde auch nachts eine bessere Sicht behalten.[7]
Mögliche Komplikationen
Wie bei anderen Formen der Augenlaseroperation ist das Komplikationsrisiko gering. Das Hauptrisiko besteht darin, dass eine gewisse Restfestigkeit zurückbleibt und behandelt werden muss. Andere Risiken sind gering: Gefahr von Blendung und Lichthöfen in der Nacht, Infektionen oder Entzündungen des behandelten Bereichs.[8] Die meisten Komplikationen können ohne Verlust der Sehqualität behandelt werden.[8]