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Sabon | ||
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Beispiel für Sabon | ||
| Stil | Serifen | |
| Einstufung | alter Stil | |
| Schriftdesigner | Jan Tschichold | |
Sabon ist ein klassiker Serifenschrift, entworfen 1964-67 von dem in Deutschland geborenen Typografen und Grafikdesigner Jan Tschichold (1902-1974) Die Schrift wurde 1967 gemeinsam von Linoleum, Monotypie und D.Stempel AG in Deutschland.
Der Handbrief kann (noch) bei der Firma bestellt werden D. Schriftengießerei Stamp AG (ehemals Frankfurt, jetzt Darmstadt). Linotype-Matrizen waren erhältlich bei Linotypie GmbH (Berlin und Frankfurt) und Monotype-Formen konnten bei der Setzmachinen-Fabrik Monotype GmbH (Frankfurt, Berlin) bestellt werden. Dies ist im Type Museum in London noch möglich, wo die "Muster" und die "Punches" und das Produktionsarchiv aufbewahrt werden.
Die Buchstabenform war für alle drei Systeme identisch. Die Handschrift kann mit Linotype- und Monotype-Satz gemischt werden.
Der Brief hatte nur mäßigen Erfolg. Es gab auch viel Kritik: Der Brief litt unter den kombinierten Nachteilen der drei Systeme. Zum Beispiel haben Roman und Kursiv die gleiche Breite, da sie aktiviert sind ein Linotype-Formen werden kombiniert und haben daher bei Linotype immer die gleiche Breite. Monotype basiert auf einem System, bei dem jeder Buchstabe aus einer separaten Form gegossen wird, was dem Designer viel mehr Freiheit gibt. Ein bekannter Kritiker war Jan van Krimpen, der sich gegen das - seiner Meinung nach - starre Einheitensystem von Monotype wehrte.
Das Design des Römers basiert auf Arten von Claude Garamond (um 1480-1561), insbesondere eine Kopie des Frankfurter Druckers Konrad Berner. Wer hat die Witwe seines Kollegen Drucker geheiratet Jacques Sabon, woher der Name der Schriftart stammt. Die kursiven Buchstaben basieren auf Schriften des Zeitgenossen Robert Grandjon. Die Schrift wurde mehrfach beschrieben als Wiederbelebung des Garamond.
Eine frühe Anwendung von Sabon war 1973 der Schriftsatz der Washburn College Bible des amerikanischen Grafikdesigners Bradbury Thompson. Alle Bücher, die die King-James-Schriften enthalten, werden in einem Prozess namens "Gedankeneinheitstypografie" von Hand gesetzt, bei dem Thompson die Zeilen an ihren syntaktisch ausgeprägten Unterbrechungen unterbrach.
Sabon wurde auch als Schriftart in der Buch des gemeinsamen Gebets der Episcopic Church (USA), sondern auch in allen anderen liturgischen Texten dieser Kirche (wie z Buch der Gelegenheitsdienste und Kleinere Feste und Fasten).
Sabon Weiter
Jean-François Porchez entwarf eine überarbeitete Version namens Sabon Next, die auf Tschicholds Design von 1967 für die Schriftgießerei Stempel und auf Porchez' Studie von Originalmodellen von Garamond basiert.
Die Schriftfamilie besteht aus sechs Strichstärken, ohne griechische und kyrillische Zeichen. Es enthält ISO Adobe 2, Adobe CE, Latin Extended Zeichen.
OpenType-Versionen enthalten Kapitälchen (außer in Extrafett), Ligaturen, spezielle Ligaturen, alternative Zeichen, Großbuchstaben, hängende Zahlen, Tabellenzahlen, Brüche, Bildunterschriften, Ornamente, geschweifte Buchstaben und proportionale stehende Zahlen.
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Dies ist eine Variante von Sabon Next in regulär Gewicht ausgelegt für 20 Punkte oder mehr.
Sabon Next Ornamente
Dies ist eine Sammlung von Druckerornamenten und dingbats. Das Glyphen kann auch in der OpenType Sabon Next Schriftart gefunden werden.
Externe Links
- Sonderausgabe 321 des Idea Magazins über Jan Tschichold.
- Kurzbiographie von Jan Tschichold in Textismus.
- Typengalerie - Linotype Sabon
- Sabon Linotype[toter Link]
- Sabon Monotypie[toter Link]
- Sabon Next von Jean-François Porchez
- Sabon Next Schriftfamilie - von Jean François Porchez(und)
- Linotype aktualisiert einen Klassiker: Sabon Next – neues Leben für eine alte Schrift(und)
- Linotype-Schriftenmischung ideal für Zeitungen - 18. August 2004: Sabon Next übernimmt die Presse(und)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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