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Salima Belhaj | ||||
Salima Belhaj (2017) | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | 18. Oktober1978 | |||
| Geburtsort | Harderwijk | |||
| Funktion | Mitglied Repräsentantenhaus | |||
| Schon seit | 26. Januar 2016 | |||
| Party | D66 | |||
| Politische Funktionen | ||||
| 2008-2016 | Fraktionsvorsitzender im Stadtrat von Rotterdam | |||
| 2016-heute | Mitglied Repräsentantenhaus | |||
| Biografie bei Parliament.com | ||||
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Salima Belhaj (Harderwijk, 18. Oktober1978) ist ein NiederländischPolitiker Im Namen von D66. Seit 26. Januar 2016 ist sie Mitglied der Repräsentantenhaus. Seit März 2021 verantwortet sie dort das Ressort Verteidigung, Waffenexporte, Integration, Rassismus und Diskriminierung. Sie ist von marokkanisch Abstammung.
Biografie
Belhaj hat studiert internationales Personalmanagement zum Fachhochschule Rotterdam und erfüllt verschiedene Personalpolitik-Funktionen bei Kulturorganisationen in Rotterdam. Sie ist seit 2001 für D66 aktiv, unter anderem als politische Sekretärin der Jungen Demokraten, Vorstandsmitglied in Rotterdam und als Mitglied des Wahlkampfteams für Parteivorsitzende. Louswies van der Laan. Bei den Parlamentswahlen 2007 und 2012 stand sie auf der Liste für D66. Von 2002 bis 2005 arbeitete sie bei der Scapino-Ballett Rotterdam und von 2005 bis 2007 at Museum Boijmans Van Beuningen. Von September 2007 bis Juli 2008 war sie Geschäftsführerin von Der Apfel Kunstzentrum in Amsterdam. Nach Juli 2008 kehrte sie zum Scapino Ballet Rotterdam zurück, um ihre Aktivitäten mit dem Vorsitz von D66 Rotterdam zu verbinden.
Bis zwei Tage nach ihrer Vereidigung als Mitglied des Repräsentantenhauses war Belhaj Parteivorsitzende von D66 in der Gemeinderat von Rotterdam. Dort startete sie am 24. Januar 2008 als Ein-Frauen-Gruppe. Als politischer Leiter von D66 Rotterdam trug Belhaj zum Wachstum von D66 in Rotterdam bei. Bei den Wahlen 2010 wuchs die Partei von einem auf vier Sitze und D66 trat dem Rat in einer Koalition mit PvdA, VVD und CDA bei. 2014 kamen zwei weitere Sitze hinzu und D66 wurde Teil einer Koalition mit Lebendiges Rotterdam und CDA. Von 2008 bis 2014 war sie Sprecherin für die Bereiche Hafenwirtschaft, Verkehr und Transport, Sicherheit und Organisation.
Am 26. Januar 2016 wurde Belhaj als Mitglied des Repräsentantenhauses installiert. Sie folgte dem Mitglied, das am 20. Januar gegangen war Wassila Hachchi auf. Bei der Parlamentswahlen 2017 sie wurde wiedergewählt.
Die öffentliche Debatte
Belhaj ist seit der Entstehung von Pim Fortuyn 2001 seit vielen Jahren in der öffentlichen gesellschaftlichen Debatte zu Integration und Islam aktiv. Dazu hat sie auch mehrere Artikel veröffentlicht.[1][2][3][4][5][6][7][8]
2008 wurde sie zum Political Talent of Rotterdam ernannt und 2010 gewann sie mit ihrem Artikel „Diversity: Motor for Innovation“ den Aufsatzwettbewerb des Forum National Integration. 2016 erhielt sie auch den Rotterdam Award de Erasmus-Pin.
2021 kündigt Belhaj an, ihren marokkanischen Pass loswerden zu wollen, was aber nicht möglich ist.[9]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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