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Samak Sundaravej สมัคร สุนทร เวช | ||||
| Geboren | 13. Juni1935 Bangkok | |||
| Verstorben | 24. November2009 Bangkok | |||
| Politische Partei | PPP | |||
| Partner | Surat Sundaravej | |||
| Beruf | Koch, Politiker | |||
| Unterschrift | ![]() | |||
| 25. Premierminister von Thailand | ||||
| Ernennung | 29. Januar2008 | |||
| Schlussendlich | 9. September2008 | |||
| Monarch | Rama IX | |||
| Vorgänger | Surayud Chulanont | |||
| Nachfolger | Somchai Wongsawat | |||
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Samak Sundaravej | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Party | Demokratische Partei Thailands (1968-1976) Prachakorn Thai Party (1979-1998?) Phak Palang Prachachon (PPP) (1998?-2008) | |||
| Politische Funktionen | ||||
| 1973-1975, 1976, 1979-1983, 1986-1990, 1992-2000 | Mitglied des Parlaments | |||
| 1975-1976 | Stellvertretender Landwirtschaftsminister | |||
| 1976 | Stellvertretender Innenminister | |||
| 1976-1977 | Innenminister | |||
| 1979-1990 | Party AnführerPrachakorn Thai Party | |||
| 1983-1986, 1990-1991 | Verkehrsminister | |||
| 2000-2003 | Gouverneur aus Bangkok | |||
| 2007-2008 | Party AnführerPPP | |||
| 2008 | Premierminister | |||
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Samak Sundaravej (Thai: สุนทรเวช) (Bangkok, 13. Juni1935 - Dort, 24. November2009) war ein ThaiPolitiker.
Von August 2007 bis September 2008 war er Party Anführer des Phak Palang Prachachon (PPP - 'Partei der Volksmacht'), Thailands größte Partei. Von 29. Januar bis um 9. September2008 war er auch Premierminister.
Am 9. September musste er zurücktreten, weil er Verfassung verletzt hatte, hieß es Verfassungsgericht in Bangkok. Sundaravej hatte während seiner Amtszeit Einnahmen für die verfassungswidrige Präsentation einer Kochshow im Fernsehen erhalten. Das gesamte Kabinett musste mit ihm zurücktreten. In den Wochen vor dem Urteil gab es große Demonstrationen gegen Sundaravej, angeführt von der Volksallianz für Demokratie (PAD), eine Sammlung von Gegnern des Premierministers. Sie dachten, er sei eine Schachfigur des abgesetzten Premierministers vor zwei Jahren Thaksin Shinawatra früher gewesen. Sie hatten die Gegend um einige Regierungsgebäude besetzt, um Sundaravej zum Rücktritt zu zwingen[1]
Das Phak Palang Prachachon kündigte nach dem Urteil an, Sundaravej erneut zum Ministerpräsidenten zu ernennen. Auf 12. September der neue Ministerpräsident müsste von den Abgeordneten gewählt werden. Doch nach vielen Einwänden der fünf anderen Koalitionsparteien entschied sich die Partei, Sundaravej nicht mehr zu nominieren. Die Wahlen für einen neuen Ministerpräsidenten wurden verschoben auf 17. September. Die Partei hatte drei Kandidaten für die Nominierung.[2]
Sundaravej entschloss sich daher auch, als Parteivorsitzender der PPP zurückzutreten. Die drei Kandidaten der PPP waren: Shinawatras Schwager und amtierender Premierminister Somchai Wongsawat, Justizminister Sompong Amornwiwat und Finanzminister Surapong Suebwonglee, ein Vertrauter von Thaksin Shinawatra. Für kurze Zeit könnte auch ein neuer PPP-Premierminister an der Macht sein. Kurz zuvor hatte die Wahlkommission einen Betrug der Partei bei den Parlamentswahlen 2007 festgestellt. Die Kommission empfahl daraufhin dem Verfassungsgericht, die Partei zu verbieten.[3]
Somchai Wongsawat folgte Sundaravej als Premierminister und Parteivorsitzender nach. Zuerst als Interims-Premierminister (ab 9. September) und dann als Premierminister (ab 18. September).
Samak Sundaravej starb im Alter von 74 Jahren an Leberkrebs.[4]
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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