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Samuel Müller Fz. (Amsterdam, 22. Januar1848 – Utrecht, 5. Dezember1922) war ein Holländer Archivar, Historiker und Museumsdirektor. Müller leistete wichtige organisatorische und wissenschaftliche Arbeit für die Archiv in den Niederlanden.
Familie
Muller wurde als Sohn der Amsterdamer geboren AntiquitätenverkäuferFrederik Müller und Gerarda Jacoba Yntema. Sein Großvater Samuel Müller Hz. war Professor am Mennonitischen Seminar in Amsterdam. Sein jüngerer Bruder Jacob Wijbrand wäre auf dem Universität UtrechtProfessor Holländische Sprache und Literatur werden und sein Sohn, Frederik Müller Jzn, Professor Latein zum Universität Amsterdam und das von Führen. Samuel Müller Fz. war mit der Sozialarbeiterin verheiratet Marie Lulofs und lebte lange mit ihr und ihren drei Kindern auf dem Malebaan in Utrecht.
Ausbildung und Karriere
Um 1863 zog Müller nach Utrecht nach Gymnasium abschließen. Er hat dort gelebt W. G. Brille im.[1] Danach studierte er Rechtswissenschaften in Amsterdam und Leiden. Er promovierte 1872 bei Robert Frucht zur Abschlussarbeit Stute Clausum. Beitrag zur Geschichte der Rivalität zwischen England und den Niederlanden im 17. Jahrhundert. Nach einem Wettbewerb der Provinzielle Utrechter Gesellschaft (PUG) Muller arbeitete fast ein Jahr an seiner wissenschaftlichen Arbeit Geschichte der Nordische Gesellschaft. Anhand der seltenen Karten, Bücher und Kenntnisse seines Vaters erschloss er diese Geschichte mit seinem Buch und erhielt 1873 den goldenen Ehrenpreis der PUG.
Müller wurde 1874 geboren Stadtarchivar von dem Stadtarchiv Utrecht, die er bis 1918 bleiben sollte. Im selben Jahr wurde das städtische Antiquitätenmuseum von Utrecht unter seine Leitung gestellt. Ursprünglich befand sich dieses Museum im obersten Stockwerk des Rathaus von Utrecht, aber 1891 konnte Müller das Museum im Landgut eröffnen Das Hochland zum Biltstraat. Er plante ein neues Museum, das unter anderem die archäologischen Sammlungen von Utrecht beherbergen sollte, und 1921 wurde das Museum auf seine Initiative hin eröffnet. Zentralmuseum geöffnet.
Von 1879 bis 1920 war Müller auch Staatsarchivar für die Provinz Utrecht. 1885 wurde er zum Königliche Akademie der Wissenschaften. 1909 trat er in den Vorstand der Das Utrechter Museum für Angewandte Kunst. Muller lehnte mehrfach die Professur an verschiedenen Universitäten ab; ein Ehrendoktor erhielt er 1913 von der Philosophischen Fakultät der Universität Utrecht. Für die Verband der Archivare er war von 1893 bis 1920 Vorsitzender (mit einer dreijährigen Unterbrechung von 1910). Für diesen Verein veröffentlichte er mit JA. Feith und R. Fruin Th. Azn 1898 das Standardwerk Leitfaden zum Organisieren und Beschreiben von Archiven. Müller gab die folgende Definition für den Begriff Archiv:
- Ein Archiv ist die Gesamtheit der geschriebenen, unterzeichneten und gedruckten Dokumente, von Amts wegen bei einer Verwaltung oder einem ihrer Beamten empfangen oder erstellt werden, sofern diese Dokumente für diese Verwaltung oder diesen Beamten bestimmt sind.
Diese Definition fand internationale Akzeptanz und markierte den Beginn der Archivwissenschaft. Müller hat auch einen wichtigen Beitrag zur Schaffung der Archivgesetz im Jahr 1918.
Literaturverzeichnis
Müller hat ein umfangreiches Literaturverzeichnis über 500 Titel hinterlassen. Unter anderem schrieb er Die mittelalterlichen Rechtsquellen der Stadt Utrecht und Urkundenbuch der Sticht Utrecht bis 1301 Verwaltung und Bürger für das Archiv und die archive Geschichte der Stadt und Provinz Utrecht. Er schrieb auch zugängliche Schriften für die breite Öffentlichkeit, wie z Skizzen aus dem Mittelalter und Alte Utrechter Geschichten.
Externe Links
- Institut für niederländische Geschichte: MÜLLER FZN., Samuel (1848-1922)
- G. W. Atomlager, Lebensgeschichte S. Müller Fzn, in: Jahrbuch des KNAW, 1923-1924, Amsterdam, S. 1-62 (mit Literaturverzeichnis)
- S. Müller Fz. (1872), Mare-Klausel. Beitrag zur Geschichte der Rivalität zwischen England und den Niederlanden im 17. Jahrhundert, Frederik Müller, Amsterdam
- Herr. S. Müller Fz. (1874), Geschichte der Northern Company, Gebr. van der Post, Utrecht
- Herr. S. Müller Fz. (1883), Die mittelalterlichen Rechtsquellen der Stadt Utrecht. Erster Teil, Martinus Nijhoff, Den Haag
- Herr. S. Müller Fz. (1883), Die mittelalterlichen Rechtsquellen der Stadt Utrecht. Zweiter Teil, Martinus Nijhoff, Den Haag
- Herr. S. Müller Fz. (Hrsg.) (1895), Das Gesetzesbuch des Doms von Utrecht von Mr. Hugo Wstinc, Martinus Nijhoff, Den Haag
- Herr. S. Müller Fz. (1896), Reste des Archivs der Stadt Utrecht, C.H.E. Breijer, Utrecht
- Herr. S. Müller Fz. (1900), Skizzen aus dem Mittelalter, S. L. van Looij, Amsterdam
- Herr. S. Müller Fz. (1906), Katalog des Archivs der Bischöfe von Utrecht , C.H.E. Breijer, Utrecht
- Urkundenbuch der Sticht Utrecht bis 1301
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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