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Sankt Georgiwold
Sankt Georgiwold
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Sankt Georgiwold (Niedersachsen)
Sankt Georgiwold
Ort
ZustandNiedersachsen
LandbezirkLandkreis Leer
Gemeindeweener
Koordinaten53° 13′ N, 7° 19′ O
Fotos
Ortsschild
Ortsschild
Die Kirche Sankt Georgiwold
Die Kirche Sankt Georgiwold
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Sankt Georgiwold ist ein Ort in der Deutsche Teil von Reiderland im Ostfriesland, im nördlichsten Teil der Gemeinde weener. Es ist, wie die Nachbardörfer, a landwirtschaftliche Siedlung.

Geschichte

Das Dorf - auch in alten Urkunden Sankt Georgswolde und Jürgenswoldt gerufen - wird lokal gerufen Swartewold benannt nach dem schweren, schwarzen Torfboden, ebenfalls darg die hier eine Mächtigkeit von bis zu vier Metern hat. Sankt Georgiwold ist möglicherweise eines der ältesten Dörfer im Reiderland; der Ortsname uppan walde tritt bereits im zehnten Jahrhundert auf. Ob damit Sankt Georgiwold gemeint ist, ist keineswegs sicher. Der Ort ist nach dem benannt HeiligeGeorg (Heiliger Georg). Der Ausgang -welt (lokal ausgesprochen als -Wolle oder -Wohld) bedeutet, dass das Gebiet früher eine Torfabbausiedlung war.

Vor dem Ort - like Weenermoor und Böhmerwold - wurde nach Westen verlegt, es lag am Middelweg, einem alten meine Art von Münster, der der Überlieferung nach ins Kloster ging Palmer würde laufen, dass in der Dollar ist untergegangen. 1986 wurden bei einer archäologischen Ausgrabung am Middelweg die Überreste einer Kirche aus dem 15. Jahrhundert mit Turm untersucht. Der Ort muss damals eine bedeutende Siedlung gewesen sein: am Gemeinde allein gehörten 34 Hektar Weideland dazu. Im Mittelalter gehörte St. Georgiwold zum Bistum Münster, im Dekanat Hatzum alias Nes. Es gehörte auch zur Landschaft des Reiderlandes.

Sankt Georgiwold wird 1439 als . erwähnt th Wolde, Dann als up dem Wolde (1456) erwähnt. Das Dorf litt stark unter Bodensenkungen und Sturmfluten. Aus diesem Grund wurde das Dorf um 1475 zu den wegen des Wassers verlassenen Dörfern gezählt. Im Jahr 1500 stellt sich heraus Upwolt sanktioniert Georgien existieren jedoch noch. Das Eindringen der Geise und die daraus resultierenden Überschwemmungen sind wahrscheinlich der Grund, warum das ursprüngliche Dorf aufgegeben und im Westen wieder aufgebaut wurde. Die ursprünglich gerade Nord-Süd-Besiedlungsachse von Böhmerwold über St. Georgiwold nach Weenermoor ist deshalb unterbrochen.

1681 wurde berichtet, dass die alte Holzkirche in Sündt-Jürgenswoldt war alt und baufällig. 1689 wurde deshalb eine neue Kirche gebaut, diesmal aus Stein. Trotz des Verfalls haben einige Eichenbalken in der neuen Kirche neues Leben gefunden.

Bis ins 20. Jahrhundert litt der Ort unter Überschwemmungen. Die zwischen 1896 und 1960 errichteten Deich- und Nebenwerke sind daher eine willkommene Verbesserung für das Dorf.

Siehe auch

Externe Links

Literatur