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Sarah Bekambo | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | 9. Februar 2001 | |||
| Land | Belgien | |||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Slam Poesie | |||
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Sarah Bekambo (9. Februar2001) ist ein BelgierSlam Poet- Künstler.[1]
Biografie
Sie wuchs auf in Heverlee und studierte Latein-Neuere Sprachen Don Bosco Haacht[2] Sie will Jura studieren an der Harvard Universität in den Vereinigten Staaten. Ihr Beispiel dafür war laut ihr Onkel Phil aus der Fernsehserie Der Prinz von Bel-Air, ein leidenschaftlicher Anwalt.[3]
Während ihrer High School begann sie am Konservatorium klassische Gitarre zu spielen. Sie spielte auch auf der Bühne. In ihrer Jugend litt sie unter Stottern, aber Diktions- und Leseunterricht halfen ihr, dieses Problem zu überwinden.[4]
Durch die Leuvener Organisation Urbane Wörter Sie entdeckte Slam Poesie. Mit Urban Words hat sie darunter gehostet Colora-Festival im Jahr 2017.[5] Sie nahm auch am Seniorenslam' teil, einem Projekt, das Senioren durch Slam-Poetry mit jungen Menschen in Kontakt bringt.[6] Für Bekambo selbst ist Slam Poetry eine Art zu vermitteln, was es heißt, in Belgien schwarz zu sein.[7]
2018 spielte sie in der Aufführung Das Paradies jetzt (1968-2018) vom Choreografen Michael Vandevelde.[8]
2019 nahm sie an der Fernsehsendung teil 100 Tage am Sender EIN. Das Programm begleitete zehn 18-Jährige, die im letzten Jahr der Sekundarschule waren.[2] Sie hat nach eigener Aussage an dem Programm teilgenommen, um durch ihr eigenes Engagement zu zeigen, dass ihre Generation nicht faul oder ziellos ist, sondern etwas wagt. Im Programm und in Interviews außerhalb des Programms äußerte sie sich sehr kritisch gegenüber dem Sekundarschulsystem in Belgien.[3]
Außerdem ist sie Mitglied von Kabinet J, einem Projekt der Stadt Leuven, um jungen Menschen eine Stimme zu geben und so zu Veränderungen beizutragen.[9]
Sie ist seit der Saison 2020/21 Junior-Programmiererin bei deSingel im Antwerpen.[4]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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