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Skeptische Essays (Sceptical Essays) ist ein Buch der Briten PhilosophBertrand Russell, erschienen 1928. Darin behandelt er kritisch, skeptisch weise die unterschiedlichsten Themen.
Russell erklärt auf den ersten Seiten des Buches selbst, was er mit diesem Bundle macht Aufsätze zielt darauf ab:
Meine Absicht ist es, dem Leser eine Lehre zu präsentieren, von der ich befürchte, dass sie paradox und subversiv erscheinen wird. Die fragliche Lehre lautet: Es ist unerwünscht, einer Aussage zu glauben, wenn es keinen Grund gibt, sie für wahr zu halten. Ich muss natürlich zugeben, dass, wenn ein solcher Glaube alltäglich werden würde, er unser soziales Leben und unser politisches System völlig verändern würde.
In dieser Sammlung von Essays versucht Russell, eine gemäßigte Form der Skepsis zu definieren, die seiner Meinung nach mit rationalen und wissenschaftlich Perspektiven. Die Quintessenz, argumentiert er, ist, dass wir erkennen müssen, dass selbst unsere stärksten Überzeugungen wahrscheinlich revidiert werden müssen, und den Rat von Experten nicht ignorieren. Wenn unter den Experten kein Konsens besteht, müssen wir (die Nicht-Experten) unsere Meinung aussetzen. Obwohl der Inhalt der Essays dieser Sammlung sehr unterschiedlich ist, zieht sich Russells skeptischer Blick und seine Verteidigung der individuellen Freiheit wie ein roter Faden durch die behandelten Themen.
Inhalt
- Einführung
- Träume und Fakten
- Ist Wissenschaft abergläubisch?
- Kann der Mensch vernünftig sein?
- Philosophie im 20. Jahrhundert
- Maschinen und Gefühle
- Behaviorismus und Werte
- Östliche und westliche Glücksideale
- Das Böse, das gute Menschen tun können
- Die Wiederbelebung des Puritanismus
- Politische Skepsis nötig
- Freies Denken und offizielle Propaganda
- Freiheit in der Gesellschaft
- Freiheit versus Autorität in der Erziehung
- Psychologie und Politik
- Die Gefahr von Religionskriegen
- Einige Aussichten: fröhlich und andere
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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