WikiDer > Schalbruch
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| Ort | |||
| Zustand | |||
| Kreis | Heinsberg | ||
| Gemeinde | Selbstseite | ||
| Koordinaten | 51° 3′ N, 05° 54′ E | ||
| Allgemeines | |||
| Einwohner(30-06-2013) | 955 | ||
| Höhe | 51 m | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 52538 | ||
| Vorwahl | 02456 | ||
| Fotos | |||
| Kapelle St. Barbara | |||
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schallbruch ist ein Ort in der Deutsche Gemeinde Selbstseite in dem ZustandNordrhein-Westfalen. Es ist ein sogenanntes Straßendorf und liegt im nördlichen Teil der Gemeinde Selfkant an der Niederländisch-deutsche Grenze. Das Naturschutzgebiet ist in der Nähe Hohbruch.
Geschichte
Die erste Zuschreibung, Schaltbroich, stammt aus dem Jahr 1558. Die Bedeutung des Namens ist vermutlich "Hose wo Rinde geschält wurde" (für die Gerberei). Schaltbruch gehörte zu den Herzogtum Gulik. Der angrenzende Sumpfwald war die Grenze zwischen den Genüssen Valkenburg und Millen. 1828 hatte Schalbruch 320 Einwohner und gehörte zur Gemeinde Hafer. Vom 23. April 1949 bis 31. Juli 1963 fiel die Selfkant und damit auch Schalbruch unter niederländische Verwaltung.
Sehenswürdigkeiten
- Barbarakapelle von 1880 in der Hochstraße mit Buntglasfenstern
- St. Peter und Paul Kirche (Sankt Peter und Paul)
- Denkmal für die gefallenen und vermissten Soldaten
- Westzipfelschule, Schulgebäude um 1900
Natur und Landschaft
Schalbruch liegt auf einer Höhe von etwa 38 Metern. Nördlich von Schalbruch liegt der steile Kante zur Hochterrasse der Maas, mit einem Waldgebiet neben dem niederländischen Naturschutzgebiet Die Haeselaar, Bos en Broek und De Kuyper. Im Westen gibt es teilweise rekultivierte Feuchtgebiete (Hohbruch).
Kerne in der Nähe
Hafer, Isenbruch, Hongen, Seufzer, Koningsbosch
Literatur
- Leo Gilles: Die Ortschaften des Kreises Heinsberg: ihre Namen, Topographie und Geschichte. Heinsberg 1993, ISBN 3-925620-13-3, p. 255
- Leo Gilles: Zur Ortsnamen- und Siedlungskunde des südlichen Selfkantkreises. In: Heimatkalender 1971, S. 41–50
- Friedrich von Restorff: Topographisch-statistische Beschreibung der Königlich Preußischen Rheinprovinz. Nicolai, Berlin und Stettin 1830
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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