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Tüddern
Tüddern
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Tüddern (Nordrhein-Westfalen)
Tüddern
Ort
ZustandFlagge des deutschen Bundeslandes Nordrhein-WestfalenNordrhein-Westfalen
KreisHeinsberg
GemeindeSelbstseite
Koordinaten51° 1′ N, 5° 54′ O
Allgemeines
Oberfläche4,89 km²
Einwohner2.000
(409 Einwohner/km²)
Fotos
Kirche St. Gertrud
Kirche St. Gertrud
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Tüddern (Niederländisch: taumeln, Limburgisch: Tudder) ist ein Dorf, das die Hauptstadt der Deutsche Gemeinde Selbstseite in dem Kreis Heinsberg im Staat Nordrhein-Westfalen.
Tudderen ist nach den Nachbardörfern eines der westlichsten Dörfer Deutschlands Isenbruch und Millen, und liegt direkt an der Grenze zu Die Niederlande, weniger als einen Kilometer vom bebauten Gebiet von Sittard.
Von 1949 bis 1963 gehörte Tudderen zusammen mit dem Rest der Selfkant zum 'Drostambt Tudderen' in die Niederlande. Die Verbindungen zu Sittard reichen viel weiter zurück Selbstseite gehörte unter anderem Sittard, Seufzer und Geboren seit Jahrhunderten an die Herzogtum Gulik. Bis 1815 war diese Region das administrative Hinterland von Sittard.

Name

Bild um 1720, Codex Welser

In der Römerzeit gab es ein en Bahnhof zum Autobahn von Heerlen zu xanten. Die älteste Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahr 150 n. Chr. von dem alexandrinischen Geographen Ptolemäus, als „Teuderion“. Reiseroute Antonini des 4. Jahrhunderts, ihr Name ist ”Teudurum“. Im Germanischen verlagerte sich die Betonung von /-durum/ auf den ersten Teil des Wortes. Anschließend schwächte sich der Name zu Tudderen (Tüddern) ab.

Der Name kann von einem keltischen Wort mit latinisierter Endung abgeleitet werden: Teuto-durum, was "Volksburg" oder vielleicht "Nordstadt", "Stadt im Norden" bedeutet. Das Wort teuto > touto bedeutet "Stamm" (indogermanisch*teutā, vergleichen Sie Deutsch]) war vermutlich Homophon mit den keltischen touta- > tuta- "links /links-", "nördlich".[1] Das bekannte Wort duron stand zunächst für „Türen“, dann für eine „[von einer Mauer umschlossen] Stadt“ und möglicherweise auch für Forum, nach dem römischen Beispiel (vergleiche Forum Juliic > Fréjus, Provence mit Augustodurum > Bayeux, Normandie). Duron wird im Wiener Glossar als "De nominibus gallicis" bezeichnet als doro "ostium". Auf Bretonisch und Walisisch meint trocken noch "Tür".[2]

Geschichte

Tüddern war auf der Roman Autobahn von xanten zu Heerlen. Es wurden Reste frühmittelalterlicher Gräber gefunden.

Tüddern wurde im Mittelalter 1144 erstmals urkundlich erwähnt. Es gehörte ursprünglich zur Herrschaft Millen, später bis zum Herrlichkeit Heinsberg und von 1484 bis zum Herzogtum Gulik, später Gulik-Berg. Im Jahr 1815 wurde es Preußisch Besitz, später Deutschland, mit Ausnahme des Zeitraums 1949-1963. Nach dem Konferenz von Jalta Es wurden eine Reihe von Grenzkorrekturen vorgenommen. Am 23. April 1949 kam unter anderem Tudderen zu den Niederlanden. Im Rahmen der Wiedergutmachung Tudderen wurde am 1. August 1963 an Deutschland zurückgegeben.

Sehenswürdigkeiten

  • Das Kirche St. Gertrud stammt aus dem Jahr 1808, als die alte Kirche (um 1500) durch eine neue Hallenkirche mit Westturm in Naturstein ersetzt wurde. 1851 erhielt das Schiff ein hölzernes Tonnengewölbe. 1938 wurde der Chor abgerissen und durch einen höheren dreischiffigen Backsteinbau mit neuem Chor ersetzt. Die Kirche hat einen Altar aus dem Jahr 1759, aus der Kirche der Heiligen Theresia in Aachen.
  • Es Bauernmuseum mit zahlreichen antiken Landmaschinen, Werkstätten verschiedener Berufe und Handwerke, einer altmodischen Küche und dergleichen.
  • Mühle Brandts, ehemalige Walkmühle am Roter Bach, auf Oligstrae.

Natur und Landschaft

Tüddern liegt auf einer Höhe von 41 bis 53 Metern über dem Meeresspiegel im Tal der Roter Bach (Rodebach). es ist ein landwirtschaftliches Gebiet. Im Osten liegt das Naturschutzgebiet Tüdderner Fenno, mit tiefliegendem Laubwald und höher gelegenem Nadelwald. Zwischen 1968 und 1990 wurde in einem Teil des Waldes die Löwensafari Tüddern.

Kerne in der Nähe

Sittard (Nachbarschaft Broeksitard), Millen, Hafer, Hongen, Süstersee, Wehr

Nüsse

  1. Xavier Delamarre, Dictionnaire de la langue gauloise, Ausgabefehler 2003. 294 - 295, S.304.
  2. Xavier Delamarre, a.w., 156.

Siehe auch