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EIN Muschelfischer ist ein Fischer dafür KalkextraktionMuscheln Angeln oder entlang der Flutlinie Muscheln sammeln. Das Nordseestrände bis in die fünfziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts genug Muscheln lieferten, um Muschelfischer zu halten, auch bekannt als Maler als Existenzsicherung bezeichnet.
Entlang der Nordwestküste der Niederlande war der Ort, an dem die Fischer ihre Muscheln für den Transport zu den Kalköfen lieferten, a Jakobsmuschel oder sculpstet erwähnt. Ein solcher Entlade- und Verladeplatz für Granaten war Jakobsmuschel, jetzt eine Nachbarschaft zwischen bakkum und Castricum.
Industrie
In den Niederlanden und Belgien erlebte die Muschelfischerei um das 16. und 17. Jahrhundert eine starke Blütezeit und wird als Muschelindustrie bezeichnet. In vielen Küstenstädten wurden an der Flutlinie Granaten auf einem von Pferden gezogenen Muschelwagen geschöpft. Muscheln wurden auch von einem Boot mit einem Netz gefischt. Die Mehrheit ging in einen Kalkofen, um in den Kalköfen gebrannt zu werden Muschelkalk.
Später wurden Granaten im großen Stil mit 'Muschelsauger', Schiffe, die in der Nordsee und tiefer segeln Gezeiteneinlässe Bei der Wattenmeer aktiv sein. Nach Angaben des niederländischen Muschelfischerverbandes werden jährlich zwischen 170.000 und 210.000 m³ Muscheln gefangen. Ein bedeutender Teil davon wird als Splitt für die Geflügelzucht. Die Schalen werden auch für den Straßen- und Hofbelag, die Isolierung von Bodenflächen und dergleichen verwendet. Muschelpfade findet man hauptsächlich in Naturschutzgebieten und Erholungsparks. Kalkbrenner keine Muscheln mehr verwenden.
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