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Scherzo
Schubert - Klaviersonaten - 7 Scherzo

EIN Scherzo (Lit.: Scherz, Witz, von dem Italienisch, die es aus dem Deutschen entlehnt) ist ein Musikstück. Normalerweise ist es Teil eines mehrteiligen Musikwerks, wie z Symphonie, Sonate oder Streichquartett. In der Geschichte wurde die Definition mehrmals geändert, aber heute wird sie meist als Ersatz für die Menuett als dritter Satz in vierstimmigen Musikwerken. das Menuett, drei-vier mal in mäßigem Tempo war es in erster Linie der Tanz und das Symbol des Adels. Sein Ersatz nach dem Französische Revolution durch das viel schnellere Scherzo, oft presto, kann als angesehen werden Politik-kritischer Kunstakt. Scherzo kann sich auch auf eine schnelle und humorvolle Komposition beziehen, die Teil einer größeren Komposition sein kann oder nicht.

Ursprung

In dem Barockzeit der Begriff wurde sowohl für Vokal- als auch für Instrumentalkompositionen verwendet, wie z Scherzi musicali von Claudio Monteverdic oder das Scherzo von Bachs 3e partita für Cembalo.

Später (ungefähr aus den Werken von Beethoven) entwickelte sich das Scherzo durch das Menuett, danach ersetzte es es als Teil mehrsätziger Musikwerke. Es ist im Allgemeinen im 3/4-Takt, genau wie das Menuett, aber viel schneller und normalerweise luftiger. In dem Romantik Scherzo hat sich zum Beispiel zu einem eigenständigen Musikgenre entwickelt Chopin, 4 Scherzos.

Ein kurzes Scherzo heißt a scherzino oder scherzetto.

Bilden

Partitur des Anfangs der Scherzo in As von Alexander Borodin

Normalerweise (und besonders nach dem Barock) hat das Scherzo ein A-B-A(da capo) Form, vor allem in der Klassiker und Frühromantik.

  • Der A-Teil ist normalerweise binär: Er besteht aus zwei Hälften, von denen jede normalerweise wiederholt wird |:A1-A1:||:A2-A2:|.
  • Der B-Teil kontrastiert mit dem A-Teil und ist ruhiger im Charakter und oft in einer anderen Tonart geschrieben. Der B-Teil hat oft den Charakter von a Trio, aufbauend auf der Tradition der älteren Menuette, die oft auch aus einem Menuett-Trio-Menuett (da capo) bestanden.
  • Nach dem Trio-Teil wird normalerweise der A-Teil wiederholt.

In dem Romantik diese Form wurde bei einigen Komponisten nach und nach aufgegeben oder erweitert, und man begegnet auch komplexeren Formen, wie (Einleitung)-A-B-A-(B)-(Code). Auch das Scherzo wurde von vielen Komponisten in ein eigenes Genrestück umgewandelt: So findet man getrennte Scherzi von der Sonate getrennt. Ein bekanntes Beispiel für das Scherzo als eigenständige Komposition ist das 4 Scherzi (1e in h-Moll op. 20, 2e in b-moll op. 31, 3e in cis-Moll op. 39 und 4e in E-Dur op. 54) von Frederic Chopin. Ein Beispiel für ein sehr kurzes und moderneres Scherzo ist das Scherzo von Igor Strawinsky.

Siehe auch