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Das Schieferklumpen (buchstäblich: Schiefermine) ist ein historischer Schieferbruch im tot de Lüttich Gemeinde St. Vith gehörender Ort Gerade, gelegen in Zum Schieferstollen.
Geschichte
Aus dem siebzehnten Jahrhundert, TagebauSchiefer gewonnen. Es ging um die Gewinnung des sogenannten of Richter Blaustein die gute Eigenschaften in Bezug auf Wetterbeständigkeit, Säurebeständigkeit und dergleichen aufwiesen. Der Stein wurde für Gerbtröge, Sauerkrautbottiche, Futtertröge, Spülbecken und dergleichen verwendet.
Irgendwann kam Tiroler Steinmetzfamilien, aus der Umgebung von Kappl, nach rechts, wie die Familien Graffiti, Starck, Sängerin und Meyer. Diese entwickelten nicht nur den Schieferbergbau stark, sondern stellten auch Gegenstände aus dem Schiefer her, wie Grabkreuze und Teile von Kirchenmobiliar.
Mitte der 1980er Jahre haben die Brüder the Margraf zu Bergwerkskorridor und zu schlagen, weil sie dort Schiefervorkommen vermuteten, die für Dachschiefer abgebaut werden könnten. Im Jahr 1886 begannen die Arbeiten am oberen Bergwerk, und von 1890 bis 1895 arbeitete man am unteren Bergwerk, das 60 Meter unterhalb des Berges liegt Erdoberfläche läuft ab. Verwenden von Schießpulver dieser Korridor wurde weiter in den Fels getrieben und erst nach 300 Metern wurde eine förderbare Lagerstätte gebohrt.
Diese Lagerstätte wurde mit Bergbautechniken abgebaut. Die Blöcke, die jeweils 750 Kilo wiegen, waren Züge nach draußen gebracht. Hallen wurden bis zu 14 Meter hoch geschnitzt. Das Problem war jedoch, dass 80 % der Felsen nicht die richtige Qualität für die Herstellung von Dachschiefer hatte: es war schwierig gespalten einbiegen in. Dies ist der Grund, dass nach einigen Jahrzehnten, vor dem Ausbruch der Erster Weltkrieg, war geschlossen.
Das Bergwerk bot etwa 25 Menschen Arbeit. Darüber hinaus gab die Bearbeitung des Schiefers Dutzenden von Steinmetzen Beschäftigung.
Neben Richter Blaustein war auch Schieferstollen was coticule gewonnen, ein natürlicher Wetzstein, ein metamorphes Gestein entstand in der ordovizianisch (vor 480 Millionen Jahren) aus grau-gelber Vulkanasche und Ton, in denen hart Granaten gelegen.
Heutige Tag
Ende des 20. Jahrhunderts wurde damit begonnen, das Bergwerk der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und ab 2007 wurden wieder Führungen angeboten. 2017 war es auch Blausteinmuseum geöffnet. Hier findet man Gegenstände aus Schiefer, nämlich kirchliche Gegenstände, Haushaltsgegenstände und Baugegenstände. Dort sind auch die notwendigen Werkzeuge und ähnliches ausgestellt.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |