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EIN Schönheitsideal ist was innerhalb eines gewissen Kultur als der gipfel von MenschSchönheit gilt zu. Es gibt individuelle Unterschiede in der Wahrnehmung von Attraktion, aber vieles ist auch Sozial und kulturell bestimmt und unterscheidet sich somit je nach Ort, Zeit und Kultur.[1] In verschiedenen Kulturen und Epochen sind unterschiedliche Schönheitsideale entstanden, insbesondere für Frauen. Schönheitsideale werden propagiert und gepflegt von Medien, Werbung und Popkultur und unterliegen Globalisierung. Innerhalb einer Kultur kann es unterschiedliche, manchmal widersprüchliche Ideale geben.[2]
Schönheitsideale, insbesondere wenn sie unrealistisch oder praktisch unerreichbar sind, können einen negativen Einfluss auf die Körperbild und der Selbstachtung von denen, die sie verfolgen. So gilt beispielsweise das aktuelle westliche Schönheitsideal für die meisten Frauen als unmöglich zu erreichen. Streben nach der idealisierten Statur einer kleinen Gruppe von schlanken Models und Schaufensterpuppen kann zu einem negativen Selbstbild und Störungen wie z Anorexie.[3] Im Gegensatz dazu wird manchmal versucht, „zu dünne“ Modelle zu verbieten.[4]
Westliches Schönheitsideal Schoonheid
Frau
Im Westen des 21. Jahrhunderts ist die ideale Frau jung, dünn und Weiß mit langen Beinen, runden Brüsten, großen Augen, vollen Lippen und glatter Haut.[2]
Die europäischen und westlichen Schönheitsideale haben sich im Laufe der Geschichte radikal verändert. In dem Renaissance die Leute sahen zu pausbäckigen Damen mit großen Brüsten, rundem Bauch und heller Haut auf. Im 19. Jahrhundert wurde eine schlanke Taille wünschenswert. In den 1920er Jahren änderte sich das Schönheitsideal und eine gerade Figur mit kleinen Brüsten wurde zum Ziel. In den 1930er und 1950er Jahren kam es zu einem ausgeprägten Sanduhr-Figur auf. Das Schönheitsideal der 1960er-Jahre war schlank und jungenhaft, während in den 1970er-Jahren mehr auf natürliche Looks und vielfältige Hauttöne gesetzt wurden. In den 1980er Jahren, Supermodels ein Fortschritt: große, schlanke und athletisch gebaute Topmodels. Extrem dünn, androgyn und blass war ein Schönheitsideal der 90er Jahre, so wie man zu „Babys“ aufschaute, die eine schlanke Figur mit großen Brüsten kombinieren.[5]
Mann
Im Westen ist der ideale Mann groß und muskulös[6] und breit gebaut, wobei der Torso eine V-Form hat. Er hat ein Gesicht mit ausgeprägter Kinnlinie und Wangenknochen.[7]