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Schuur
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Zehntscheune der Abtei von Erkenne
Eine Erntescheune auf dem Keutenberg in Schin auf Geul
Eine 'holländische' Scheune aus dem 19. Jahrhundert in den USA
Eine 'holländische' Scheune in England

EIN Scheune ist ein meist freistehendes Gebäude, das der Lagerung von Waren oder Lebensmitteln dient und auch als Arbeitsraum dienen kann, aber nicht als Wohnhaus gedacht ist.

Schuppen gibt es in verschiedenen Formen und Stilen. Der Baustil von landwirtschaftlichen Scheunen hängt traditionell von der Region ab, in der die Scheune gebaut wurde. Das Teil ist ein Arbeitsplatz in einer landwirtschaftlichen Scheune, die als Dreschboden und als Entladeplatz für Getreidewagen genutzt wurde. In West- und Mitteleuropa verbreitet waren dreischiffig Scheunen, gebaut um einen Holzrahmen oder Fachwerk, wobei das Gebäude in einen zentralen Raum mit Seitenschiffe.

Typen und Namen

  • Das mittelalterliche Scheune entstand ab dem zwölften Jahrhundert Klosterbauernhöfe, Kronen-Domains und edel Anwesen. Vorläufer waren das Mittelalter Empfangshalle, die prähistorische stabiles Haus und der Römisches Getreidelager.
  • Historische Scheunen in den Niederlanden werden im Allgemeinen nach ihrer Anordnung unterschieden, insbesondere nach dem Standort des Erntelagers und dem der Teil. In Bauernhöfen der Nördliche Hausgruppe die Ernte wurde in der Regel in einem zentralen Bereich gelagert (Tasche oder golle), die von einem seitlichen Längsschnitt zugänglich war. Diese Lösung war charakteristisch für das Mittelalter Klosterscheune und auch für die flämisch Schuppen und für den freistehenden Schuppen oder Zahlen auf Texel und in Westfriesland. In Deutschland spricht man von a Golfscheune, in Dänemark etwa a Agerum Schubladen. Das Glockenfarm, das Schritt und der Alter offizieller Bauernhof können als solche Scheunen mit eingebautem Wohnbereich angesehen werden.
  • Beim Schleifen der Halle Hausgruppe die Ernte wurde von einem Mittel- oder Querteil auf die Dachbalken und in die Nebenräume geladen. Varianten davon sind die Pyramidenscheune in Mittelfrankreich und die 'Dutch Barn' (New World Dutch Barn) in den USA und Kanada.
  • Bei der hausübergreifende Gruppe die Ernte war in Räumen zu beiden Seiten des Querteils zu spüren. Dies betraf unter anderem die Zeeland Scheune. Querställe waren vor allem auf kleineren Betrieben in Mitteleuropa weit verbreitet.
  • Ein Schuppen sollte nicht mit einem verwechselt werden Kornspitze, in dem hauptsächlich gedroschenes Getreide gehalten wurde und a Getreide oder Heuhaufen, in dem die Seilscheiben unter einem verstellbaren Dach gelagert wurden. Eine Zwischenform ist die Haubenscheune: eine offene Scheune, bei der die Außenwände teilweise fehlen. Dieser letzte Typ wird in England als "Dutch Barn" bezeichnet (Niederländische Scheune) erwähnt.

Benutzen

Je nach Nutzung und Form des Schuppens kann man sprechen von:

Metapher

Der Begriff Getreidespeicher kann auch sein übertragene Bedeutung haben. Ein Gebiet, das viel Getreide für eine bestimmte Region anbaut, wird als „die Kornkammer“ dieser Region bezeichnet:

Literatur

  • Malcolm Kirk, Die Scheune. Stille Räume, London 1994.
  • Otto S. Knottnerus, 'Haubarg, Barghaus, Bargscheune und ihre mittelalterlichen Vorläufer: Materialien zur Vorgeschichte der Gulfscheune', in: Probleme der Küstenforschung im südlichen Nordseegebiet 32 (2008), p. 105-125, auch in: Der Maueranker: Baupflege in Nordfriesland, Dithmarschen und Angeln 30 (Oktober 2011), Folge 3, S. 30 7-29 (Bibliographie online).
  • Eric Sloane, Ein Zeitalter der Scheunen. Eine illustrierte Übersicht über klassische Scheunenstile und -konstruktionen, New York 1967, 4. Aufl. 2005.
  • Jean-René Trochet, Maisons paysannes en France et leur environnement, XVe-XXe siècles, Paris 2007.

Siehe auch

Fahrradschuppen
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