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EIN Sekundärquelle ist ein historische Quelle die auf Informationen aufbaut, die zuvor in a . gespeichert wurden Hauptquelle. Durch Kombination und Interpretation können neue Informationen entstehen, die in älteren Quellen fehlten.
Je nach Verwendung der Quelle kann auch eine Sekundärquelle selbst als Primärquelle angesehen werden.[1] Die Unterscheidung ist besonders wichtig bei Quellen, die entstanden sind, um Informationen für Zeitgenossen oder spätere Generationen aufzuzeichnen, wie zum Beispiel Schriften und Denkmäler, auch als symbolische Quellen bezeichnet, im Gegensatz zu Quellen, die ohne diese Absicht entstanden sind, wie zum Beispiel Gebrauchsgegenstände oder Fußabdrücke.[2] Der Zweck einer sekundären Ressource besteht darin, primäre Ressourcen zugänglich zu machen.[3]
Tertiäre und quartäre Quellen
In dem wissenschaftliche Methode werde auch Tertiär- Quellen unterscheiden. Dabei handelt es sich um Übersichtswerke wie Wörterbücher, Enzyklopädien und andere Nachschlagewerke, die hauptsächlich auf Sekundärquellen zurückgreifen und Primärquellen zur Unterstützung nutzen. Diese Quellen zielen darauf ab, das Thema zusammenzufassen und zu erweitern und einen Überblick und Kontext zu bieten. Auch Informationskanäle wie Wikipedia fallen in diese Kategorie. Laut Degryses Wasserfall-Metapher von 1997, die nur Fachliteratur berücksichtigt, gibt es insgesamt vier Ebenen. In diesem System sind Normen und Empfehlungen für die Praxis in Quartär Quellen.[4]
Sekundärliteratur
Mit Sekundärliteratur bezeichnet solche Texte, die sich auf literarische oder wissenschaftliche Werke beziehen oder diese synthetisieren, den Primärtext. Das kann sein:
- eine Abhandlung über ein literarisches Werk (ein Buch über ein Buch)
- ein Biografie von a Schriftsteller oder Dichter
- allgemeine Entwürfe zur Literatur oder Poetik
- ein Rezension
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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