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Seelenloch
Das Seelenloch im Heidenstein
Ein Seelenloch in a Galerie greifen (Galeriegreifer Züschen I)

EIN seelenloch, trou d'âme, Seelenloch, Öffnung oder Bullauge wird in der Archäologie verwendet für:

  1. eine Nachverbrennungsöffnung in a Urne. Seelenlochen findet man in Urnen der Lausitzer Kultur.
  2. durchbohrte Portalsteine ​​von a Allee Gedecke oder Galerie greifen. Ein Beispiel ist das Dolmen von Weris und der Dolmen von Oppagne. Auch bei der Dolmenkultur des Westkaukasus solche Löcher sind üblich.

Das Konzept basiert auf der Idee, dass das Loch in der Vergangenheit geschaffen wurde, um die Seele oder den Geist des Verstorbenen herauszulassen. Da der Name Seelenloch nicht als neutral gilt, a Öffnung oder Bullauge gesprochen.