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Seksuologie

Sexologie ist die Wissenschaft von Sexualität. Diese Wissenschaft bezieht ihr Wissen aus verschiedenen anderen Disziplinen. Die Sexualwissenschaft beschäftigt sich mit normaler und abnormaler Sexualität.

Geschichte

Um 1900 begann der Vormarsch der Sexualwissenschaft. 1906 gilt als Geburtsjahr der Sexualwissenschaft; Von diesem Jahr an ging die Entwicklung der Sexualwissenschaft als Wissenschaft sehr schnell voran. 1907 schrieb der deutsche Arzt: Iwan Bloch ein bahnbrechendes Buch zu diesem Thema mit dem Titel Das Sexualleben unserer Zeit. Darin plädierte Bloch dafür, dass das Phänomen Sexualität nicht nur Gegenstand medizinisch-wissenschaftlicher Forschung sein sollte, sondern dass seine Erforschung – auch multidisziplinär, interaktiv – auch Teil anderer Wissenschaftszweige sein sollte, wie z Biologie, Anthropologie etc. Zeitschriften für Sexualwissenschaft wurden herausgegeben und sexologische Vereinigungen gegründet. In den 1960er und 1970er Jahren wurde die sexuelle Revolution die zu großen Veränderungen in der Wahrnehmung, Praxis und moralischen Bewertung von Sexualität führte. Die Sexualwissenschaft wurde langsam in die Bildung eingeführt. Ende der 80er Jahre erschien das erste Lehrbuch der Sexualwissenschaft für Ärzte in der Ausbildung, ein Jahrzehnt später auch für ein breiteres Publikum.

Im Laufe der Jahre gab es Veränderungen bei den Praktikern: Erstens, die psychoanalytisch orientierten Psychiater im Bild, später verlagerte sich der Schwerpunkt auf den klinischen Psychologen und vor allem, wenn dieser angestrebt wird Verhaltenstherapie.

Externe Links

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