WikiDer > Semi-Pelagianismus
Semi-Pelagianismus ist ein Konzept aus dem Theologie verwandt damit pelagianismus. Pelagianismus ist der Glaube, dass der Sündenfall die menschliche Natur nicht verdorben hat und dass der sterbliche Wille immer noch zwischen Gut und Böse wählen kann, ohne dass ein besonderes göttliches Eingreifen erforderlich ist. Mann kommt als tabula rasa in der Welt.
Der Unterschied zwischen Pelagianismus und Semi-Pelagianismus besteht darin, dass der Semi-Pelagianismus im Gegensatz zum Pelagianismus nicht von einem leeren Blatt ausgeht, sondern von einem teilweise leeren Blatt. Der Mensch ist teilweise sündig, aber er ist in der Lage, sich ohne das Eingreifen Gottes zu Gott zu bekehren. Dies geschieht aus freiem Willen. Dies ist unter anderem die Vision der evangelisch Kirchen in den Niederlanden.
Referenz
- Semi-Pelagianismus, STILUS-Stiftung