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Senecaberg

Das Berg Seneca ist ein wichtiger Postkarolinger Mottenhügel zu Grimbergen im Weiler Borgt.

Diese Motte hat einen elliptischen Grundriss mit Achsen von 113 und 105 Metern und hat eine obere Plattform von 44 x 56 Metern. Es wurden archäologische Spuren eines rechteckigen Fachwerkgebäudes von 9,3 x 13,5 Metern gefunden. Der Höhenunterschied zum Sockel beträgt 16 Meter. Diese Motte-und-Vorburg-Burg wurde während der Grimbergkriege (1141-1159).[1]

Geschichte

Borgt verdankt seinen Ursprung und seinen Namen diesem riesigen Burgberg. Der Name Berg Seneca kommt wahrscheinlich vom Namen eines früheren Mieter vom Hügel. Die Motte wurde neben dem Fass des gebaut Tangebeek errichtet, um den Graben zu füttern und die Nordflanke durch den Sumpf zu schützen Wiesen. Sie würde schon zum Zeitpunkt der Römer und Franken ein Ort der Aufsicht auf der Zenne gewesen sein.

Ab etwa 1100 die Burg der of Liegeplätze, Herren von Grimbergen. Die Berthouts versuchten, ihren Einfluss auf Kosten der Grafen von Löwen. Daraus entstand die Grimbergkriege (1139 - 1159), bei dem die Berthouts schließlich verloren: Nach der Schlacht bei Ranbeek (1142) wurde die Burg von Graf übernommen Gottfried III. von Löwen im 1159 in Schutt und Asche gelegt. Damit waren die Grimbergkriege beendet. Später verwandelte sich der verlassene Hügel in den Graf von Vianden, wer hat einen Einheimischen Schöffenbank aufbauen durfte.

Durch den jüngsten Wohnungsbau rund um den Mottenhügel erhielt der Stadtteil „de Borcht“ das seltene ringförmige Straßenbild.

Auf 18. September1981 der Senecaberg wurde als Dorfansicht geschützt.

Archäologie

Im 19. und 20. Jahrhundert wurden auf dem Gelände mehrere Ausgrabungen durchgeführt. Sie entdeckten Spuren einer Post-Karolinger Wohnen. Im 1890 und 1891 Alfred de Loë und A. Rutot ließen oben auf dem Hügel Probegräben ausheben. 1908 wiederholten G. Cumont und J. Poils diese Versuche. Von 1966 bis 1968 wurde die Motte von Marc E. Mariën und René Borremans vom Institut für Nationalgeschichte und Altbelgien der Königliche Museen für Kunst und Geschichte.

Literatur

  • De Loe A. und Saintenoy P., „Le Sénécaberg de Borght-lez-Vilvorde (Brabant)“, Annales de la Société d'Archéologie de Bruxelles 7 (1893) 273-308.
  • Borremans R., „Keramik aus dem „Borcht“ in Grimbergen“, Eigene Reinigung und De Brabander 38 (1955) 463-467.
  • Borremans R., „Grimbergen, Untersuchung des Burgberges («Senecaberg»)», Bulletin der Königlichen Museen für Kunst und Geschichte 42 (1970) 319-329.

Externe Links