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EIN Schöffenbank war während der Mittelalter und der altes Regime der Vorläufer der Gegenwart Schöffenkollegien in Belgien und den Kollegium der Bürgermeister und Schöffen in den Niederlanden. Die Aufgaben der Schöffen gingen jedoch über die bisherigen Aufgaben von Bürgermeister und Schöffen bzw. Schöffen hinaus.
Zuerst hatten sie eine gerichtliche Aufgabe einige Personen und Waren innerhalb ihrer Gerichtsbarkeit eingegangen sind, die Stadt oder der Ruhm, fiel. Je nach Grad der Zuständigkeit (höhere, mittlere oder untere Zuständigkeit) war das Schöffengericht ermächtigt, Verbrechen auf einen bestimmten Kapitalwert zu urteilen und zu regieren zivilrechtliche Streitigkeiten. Auch Strafsachen (höhere Gerichtsbarkeit) konnte seiner Gerichtsbarkeit angehören, oft mit Ausnahme derjenigen, für die körperliche Züchtigung galt (diese Gerichtsbarkeit wurde von souveränen Beamten wie Groß-, Ober- und Drossaarden, Amman ...)
Die freiwillige Rechtspflege, zu deren Zweck die Übertragung von Eigentum (Leckereien) und Vererbung (zieht), fand auch vor dem Schöffengericht statt, das eine Eintragungsgebühr erhebt (Zeichen) durfte heben.
Die Schöffenbank hatte auch zahlreiche Verwaltungsaufgaben. regelmäßig geerbte Tage (ebenfalls goldene Tage erwähnt) diskutierten sie die Kommunalpolitik. Dazu gehörte auch die Organisation der Sammlung bestimmter Steuern dem Dorfherrn verdankt die Ernennung von Lehrer und Hebammen, Gewährleistung der Erreichbarkeit von Straßen und Wasserstraßen (bekennen erwähnt), die Verwaltung von Gemeindegrundstücken und die Gewährleistung der Sicherheit der Dorf.
Jobbeschreibung
- Die Mitglieder der Schöffenbank heißen die Schöffen, deren Wahl ebenfalls dem Herrn zur Genehmigung vorgelegt werden musste. Gemeinsam mit dem Vorsitzenden formulierten die Schöffen ein Urteil. Tiefe juristische Kenntnisse waren nicht unbedingt erforderlich, da nach Gewohnheitsrecht. Eine Entscheidung des Schöffengerichts konnte nur durch die Geltendmachung einer gleichberechtigten Hausbank angefochten werden Kostüm Folge dem. Dies ist vergleichbar mit dem aktuellen Berufungsverfahren, mit dem Unterschied, dass ein Schöffengericht souverän blieb (ein änderbares Urteil wurde einfach als Ratschlag der Hausbank zurückgeschickt, wonach das Schöffengericht möglicherweise sein Urteil änderte). Je nach Rechtsform hatte eine Schöffenbank vier oder sieben Schöffen (wobei auch andere Zahlen möglich waren). Die Schöffen stammten oft aus den führenden Familien. Das Amt des Beigeordneten blieb manchmal jahrhundertelang in einer Familie verankert.
- Das Verkäufer (auch Sekretär oder Gerichtsschreiber) zusammen mit dem Vorsitzenden, war wohl am besten mit der Bearbeitung eines Rechtsfalls und dem Gewohnheitsrecht vertraut. Er schrieb die Protokolle auf und führte Verzeichnisse der registrierten Urkunden. Kopien von a Tat (ein sogenannter brutto). In kleinen Herrschaften kümmerte er sich auch um die Sammlung der Grundsteuer (Tribut) zugunsten des Dorfherrn.
- Die Schöffenbank gehörte oft dazu Bote, preter oder Prinz, der ebenfalls vom Bevollmächtigten ernannt wurde. Er fungierte als Bote des Bürgermeisters, wurde aber auch mit polizeilichen Aufgaben beauftragt, die dem Amt des Polizist. Er kümmerte sich auch um die Veröffentlichung von Urteilen (oft durch Verkündung und Ankleben des Urteils an die Kirchentür), die Aussendung von Nachrichten, Überwachung von Jagd, Fischerei, Vagabunden, Gasthöfen usw.