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Schaufelware ist abfällig Computerjargon was sich auf Software bezieht, die eher auf Quantität als auf Qualität oder Benutzerfreundlichkeit ausgerichtet ist. Der Begriff bezieht sich auch auf Software, die von einem Medium auf ein anderes übertragen wurde, was in der Regel zu einer Verschlechterung des Originals führt. Teilweise fällt auch vorinstallierte Software unter Shovelware, da sie häufiger als Füllmaterial dient, als tatsächlich nutzbar ist.
Die Metapher impliziert, dass die Hersteller Software auf einen Haufen werfen und sie mit einem Schaufel für ein quantitatives Endergebnis. Der Begriff tauchte erstmals Mitte der 1990er Jahre auf, als große Mengen an gemeinfrei, Open Source und Shareware Computerprogramme wurden auf CD-ROM kopiert.[1]
Software übertragen
Schaufelware ist normalerweise das Ergebnis der Übertragung oder transferring portieren (auf Englisch portieren), was zum Beispiel bei der Konvertierung von . viel passiert ist Disketteist zu CD-ROMs. Die Produzenten begannen, den verbleibenden freien Platz auf einer CD-ROM mit Demos und Inhalten geringerer Qualität zu füllen. Es passiert auch beim Übertragen Webseiten auf mobile Versionen und die Übertragung von Computerspielen für die Konsolen auf den PC, was zu einem minderwertigen Produkt führt, bei dem die Möglichkeiten des neuen Mediums nicht voll ausgeschöpft werden.
Bündelungssoftware
Bündelungssoftware ist neben der Übertragung in einigen Fällen auch Schaufelware. Dies geschah früher mit unterschiedlicher Software von Diskette bis CD-ROM und auch mit diversen Videospielen (Aktion 52 auf der NES enthielt satte 52 Spiele, aber die meisten waren unspielbar oder eine Variation eines anderen Spiels).
Computerspiele
In der Welt von Computerspiele sind gute Beispiele für Schaufelware, die sich durch ein geringes Budget und minderwertige Qualität auszeichnet, z Nintendo Wii und der Playstation 2. Da sich diese Spielekonsolen als sehr beliebt erwiesen, musste eine Menge Software schnell und kostengünstig verfügbar werden, um das Interesse der Spieler aufrechtzuerhalten.[2] Wenn der PlayStation Portable Als es auf den Markt kam, wollte Sony, dass Spiele für die neue Plattform mindestens 30 Prozent neue Funktionen enthalten und nicht nur portierte PlayStation 1- und 2-Spiele.[3]
Von dem 2010er Jahre findet man Schaufelware bei Spielen für Smartphones, wobei sich viele Publisher für ein einfach zu portierendes Spiel auf eine mobile Plattform entscheiden. Die aufgetretenen Probleme sind von geringer Qualität Grafik und schlecht Spielweise auf einem Touchscreen.[4]
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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