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Siemon Reker

Siemon Jan Hendrik (Siemon) Reker (Auszug, Dezember 1950) war ein NiederländischProfessorGroninger Sprache und Kultur im Universität Groningen.

Leben und Arbeiten

Reker wurde in Uithuizen als Sohn des Gasinstallateurs Frederik Reker und der Ladenbesitzerin Eltina Cornelia Bouwman geboren. Er studierte zunächst Theologie, wechselte aber zum Studium der niederländischen Sprache und Literatur an der Universität Groningen.[1] Dort promovierte er 1989. Nach seinem Studium arbeitete er für die RONO und später für Radio Nord. Er veröffentlichte regelmäßig in den nördlichen Tageszeitungen über die Sprache Groningens. Am 1. Februar 1984 wurde er zum ersten regionalen Sprachenbeamten der Niederlande ernannt.[2] 2001 wurde er durch besondere Ernennung zum Professor an der Universität Groningen berufen. Sein Lehrstuhl wird von der Universität und dem J. B. Scholtenfonds.[3] 2016 ging er mit emeritierter Status. Bei dieser Gelegenheit ist seine Arbeit Biografie von Groningen problematisch.

Unter anderem schrieb er Die schönsten Worte von Groningen (2005) und die Gronings-Niederländisch Taschenwörterbuch, Niederländisch-Gronings (5. Auflage 1998).

Bibliographie (Auswahl seiner jüngsten Arbeiten)

  • Sprache und Zeichen: von Albert Negenoog zur Begrüßung von 2 Grunn, Hrsg. Groninger Sprach- und Kulturbüro, Groningen 2010
  • Ter Loan und Aal siehe Bouken, Hrsg. Universitätsbibliothek RUG, 2. Auflage, Groningen, 2010 (Einleitung von Reker)
  • Der Ball im Schuppen, Hrsg. Huus van de Taol, Beilen, 2010
  • In Arbeit: Wörter in den Inventaren des Oldambtster-Anwesens vor 1726, Hrsg. Groninger Sprach- und Kulturbüro, Groningen, 2009
  • Goldleute, Hrsg. In Buchform, Assen, 2008
  • Emotionen in t Oldambt, Hrsg. In Buchform, Assen, 2008
  • Einführung in Groningen, Hrsg. In Buchform, Assen, 2. Auflage 2007
  • Die schönsten Worte von Groningen, Hrsg. Noordboek (in Zusammenarbeit mit Dagblad van het Noorden), Groningen, 2005

Weitere Veröffentlichungen Siemon Reker, siehe Übersichten Universitätsbibliothek der Universität Groningen und Koninklijke Bibliotheek Koninklijkeinkl[4].