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Signalhunde sind eine Kategorie Assistenzhunde die speziell ausgewählt und geschult wurden taub und hörgeschädigt Menschen zu helfen. Signalhunde werden in der Regel innerhalb von ein bis eineinhalb Jahren ausgebildet. Dafür viele Border Collies gebraucht, aber auch die Nova Scotia Duck Tolling Retriever, es kooikerhondje und andere Rassen.
Sie weisen ihre Chefs auf wichtiges hin Geräusche wie Türklingel, Rauchmelder, Vorbeigehen der Verkehr, rufen die Name, heulen Baby, Telefon oder ein Wecker.
Ein Signalhund warnt wie folgt:
- der Hund hört ein Geräusch;
- der Hund geht zu seinem Herrn und klopft seinen Herrn an;
- der Herr weiß dann, dass der Hund ein Geräusch wahrgenommen hat, auf das er trainiert wurde;
- der Chef folgt seinem Hund, der ihn zur Schallquelle führt
Der Vorteil eines Signalhundes gegenüber einem technischen Weck- und Warnsystem besteht darin, dass ein Hund nicht nur in der Wohnung von Gehörlosen, sondern auch auf der Straße oder an anderen Orten vor Geräuschen warnen kann. Es gibt auch sozial-emotionale Vorteile (immer Kameradschaft, Verantwortungsbewusstsein, Menschen werden schneller angesprochen als ohne Hund) und kann eine alternative Lösung für Menschen sein, die sich mit einem Warnsystem nicht wohl fühlen.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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