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Silvio Cadotsch (Zürich, 1985) ist ein schweizerischPosaunist in dem Jazz und improvisierte Musik.
Biografie
Cadotsch stammt aus einer musikalischen Familie, seine Schwester Lucia ist Jazzsängerin. Bis 2009 studierte er an der Musikhochschule Luzern, Biene Nils Wogramm und Adrian Mears. Er arbeitete in der Schweiz Jazzszene einschließlich der Luzerner Jazzorchester (Geh nicht zu weit), Biel Stadt Arkestra (Richies Barnyard mit Richie Beirach, 2010), Zürcher Jazzorchester und Miniaturorchester (Pro Specie Rara). 2007 gründete er sein eigenes Quartett auf, Odem, mit dem er 2009 sein Debütalbum aufnahm. In den 10er Jahren spielte er unter anderem mit mit Luca Sisera und in den Gruppen Gregor Freic Asmin Sextett, Der Große Bar (runden Roberto Domeniconia), im Ensemble Metanoia, blauer Bolero und in Notizbuch Großes Ensemble. Er leitet auch sein eigenes Projekt, Ein Tfu. gemäß DiskographTom Lord zwischen 2004 und 2014 spielte er im Jazz bei elf Aufnahmesessions.[1]
Diskographie (Auswahl)
- Odem (Einheit, 2009), mit Rafael Schilt, Fabian Gisler, Dominic Egli
- asmin: Wurzeln einer schwerelosen Seele (Einheit, 2010), mit Gregor Frei, Tobias Meier, Dave Gisler, Dominique Girod, Michael Stulz
- Luca Sisera Dachdecker: Aussicht (Löwe, 2014), mit Michael Jäger, Yves Theiler, Michael Stulz, Isa Wiss
- Frantz Loriot, Manuel Perovico, Notizbuch Großes Ensemble: Stadtfurche (Sauberes Futter, 2015), mit Deborah Walker, Silvan Jeger, Yuko OshimaDave Gisler, Joachim Badenhorst, Matthias Spillmann
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Bibliographische Informationen |
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Internationaler Standard-Namensidentifikator:0000 0004 5966 0468 |