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Simavi ist Holländerin, ursprünglich Protestantin, Entwicklungsorganisation die 2019 in neun Ländern aktiv ist, verteilt auf die Kontinente Afrika und Asien. Der Hauptsitz befindet sich in Amsterdam.
Geschichte
Simavi wurde 1925 von Joh. van der Spek und H. Bervoets, die als Missionsärzte wurden eingesetzt Zentral-Java im Niederländisch-Ostindien. Der Name der Organisation ist eine Abkürzung von soteun ichnein ichedikal einAngelegenheiten vOhr ichEingeborenen.[1][2][3] Das Ziel war es, reformiert Missionsärzte in der niederländischen Kolonie mit Medikamenten, Instrumenten und Ausrüstung zu versorgen. Im Laufe der Zeit wurde die Hilfe erweitert auf reformiert und Mennoniten Ärzte.
1934 erklärte34 Prinzessin Juliana ist bereit, als Patronin zu fungieren und ihren Namen mit einem von Simavi eingerichteten Notfallfonds zu verbinden.[4] Schon vor 1940 war der Punkt erreicht, dass Simavis Hilfe jedem zur Verfügung stand, unabhängig von der Religion.
In den 1980er Jahren konzentrierte sich die Organisation nicht mehr nur auf das Land, sondern wurde auch in den Slums der Großstädte aktiv.[5]
1990 begann eine Partnerschaft mit der ANWB Menschen in Tansania zu Pannenhilfe auszubilden oder Fahrern oder Wartungstechnikern zusätzliche Anweisungen zu erteilen. Zu diesem Zweck wurden zwei niederländische Straßenwächter für ein Jahr nach Tansania entsandt. Die Straßenwächter waren weit verbreitet, sie halfen auch bei Reparaturen an Fahrzeugen, Waschmaschinen und Operationssälen. [6][7]
Ziele und Arbeitsweise
- Ein gesünderes Leben für schutzbedürftige Menschen in armen und weniger wohlhabenden Ländern.
- Förderung nachhaltiger und hochwertiger Einrichtungen zur Verbesserung und Erhaltung ihrer Gesundheit.
- Das Wissen dieser Menschen erweitern, damit sie fundierte Entscheidungen über ihre Gesundheit und ihren Körper treffen können.
- Ausbau der sozialen Unterstützung in der Gemeinschaft, damit diese auch Entscheidungen umsetzen können.
- Lobbyarbeit bei lokalen Regierungen, um sie zu ermutigen, Nachhaltige Entwicklungsziele, wie im Jahr 2015 von der Vereinte Nationen, verfolgen.
- Soziale und wirtschaftliche Chancen für Frauen und Mädchen mit besonderem Fokus auf Gesundheit und Wohlbefinden.[8]
- Erhöhung der Autonomie durch Bildungschancen und lohnende Arbeit, damit mehr Kontrolle über das eigene Leben und die eigene Umgebung entsteht.
- Enge Zusammenarbeit mit lokalen Partnern, die die lokale Situation und den nationalen Kontext gut kennen. Spezifische Unterstützung und technische Hilfe können die Kapazitäten und das Fachwissen dieser Organisationen und damit ihre Fähigkeit zur Lobbyarbeit und Förderung ihrer Interessen verbessern.
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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