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Simonides (ca. 556 - 468 v.Chr.) war ein griechisch Lyra Dichter.
Gedicht des Simonides anlässlich der Schlacht von Thermopylen.
Simonides wurde geboren in Keos (einer der Kykladen), ca. 556 v. Er ist lange geblieben Athen, am gerichtshof TyrannHipparchos. Nach der Ermordung des Hipparchos verließ er Athen und floh nach Thessalien. Im 490 v. Chr. er kehrte nach Athen zurück, wo er sich anfreundete Themistokles. Nach dem Perserkriege er zog sich an den Hof zurück Hieron I, in Syrakus, wo er 468 v. Chr. lebte. starb und wurde begraben. Simonides war der Onkel von Bacchyliden, ein anderer Leierdichter.
In der Antike wurde er für seine Wortwahl und seinen harmonischen Stil gelobt. Simonides war ein vielseitiger Dichter, der alle Genres der Chortext geübt. Am bekanntesten ist er jedoch für seine Siegeslieder ("epinikia", auch bei sportlichen Wettkämpfen) und ernste Epigramme (auch für die Gefallenen von Marathon und der Thermopylen). Er gilt auch als Gründer der Kunst der Erinnerung. In dem Protagoras von Plato eines seiner Gedichte ist Gegenstand der Diskussion.