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Sint-Gerolfkerk
Kirche St. Gerolf
Der Turm der ehemaligen Abteikirche
PlatzDrongen-Zentrum
Portal  Portalsymbol  Christentum

Das St.-Gerolf-Kirche ist der Kirche des drongense Gemeinde Drongen-Zentrum, in dem Ostflämisch Stadt Gent. Dieses Neobarock Kirche wurde vom Genter Architekten F. Cardon entworfen.[1]

Der Turm und die verschwundene Abteikirche

Die Kirche befindet sich an der Stelle der Verschwundenen Abteikirche des Alte Abtei Drongen der Prämonstratenser von 1559, von denen nur die Turm ist erhalten geblieben. Es war ein zweischiffig Kirche von fünf Buchten

Dieser 49 m hohe Turm ruht auf einem quadratischen Sockel, gefolgt von sechs achteckigen Etagen, die mit einer pfefferschachtelförmigen Verkleidung überzogen sind. Dem verdankt der Turm seinen Spitznamen die Pfeffermühle. Seine heutige Form nahm der Turm zwischen 1732 und 1734 an, nachdem sein Vorgänger 1727 durch Blitzschlag verloren ging. Der Turm ist in Konstruktion und Stil von der heutigen Kirche getrennt. Der Norbertiner-Abt Petrus De Causemaker errichtete es nach einem Entwurf des Maurermeisters Bernardus De Wilde. Der Turm wurde 1944 geschützt.

Die Kirche St. Gerolf

Das dazugehörige Kirchengebäude stammt aus dem Jahr 1859 und wurde von den Prämonstratensern genutzt und diente als Pfarrkirche. Die Kirche ist gewidmet Unsere liebe Frau, und auf dem Schutzpatronen van Drongen: der Märtyrer Gerulfus (Reliquiar an einem Seitenaltar), Becken und Aldegondis. Es ist ein dreischiffiger basilikal vom Bischof geweihte Kirche Louis Joseph Delebecque.[2] die vierzehn Buntglasfenster des Aufbaus sind Unserer Lieben Frau gewidmet und von den Genter Brüdern Ganton ausgeführt. Die sechzehn Buntglasfenster des unteren Gebäudes zeigen Szenen aus dem Leben der anderen Schutzheiligen.

Das Vorbaualtäre kommen aus der verlorenen Abteikirche. Über dem Hochaltar befindet sich ein Gemälde mit dem Thema der Ermordung Gerolfs. Der Marienaltar zeigt ein Gemälde von Anthony van den Heuvel mit dem Thema Maria und Jesus Skapulier an Saint Simon Stock übergeben. Das Gemälde auf dem Basinus gewidmeten Altar zeigt den Heiligen mit einem Vision drei Gotteshäuser in Drongen zu errichten.

Das Kanzel von 1859 ist von Karel Bruggeman aus Gent mit den vier Evangelisten die symbolisch dargestellt sind. Außerdem gibt es Szenen aus dem Leben des Heiligen Marcus um zu sehen.

Siehe auch

Galerie

Externer Link

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